Geld verdienen: Auction Ads
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Dies ist bereits der dritte Artikel in meiner “Geld verdienen” Artikelreihe. Der erste behandelte den CPM Anbieter Tribalfusion und der zweite das Verkaufen von Links auf der eigenen Internetseite. Heute schaue ich mir einen relativ neuen Service namens Auction Ads an der vom bekannten Shoemoney ins Leben gerufen worden ist. (Falls euch Shoemoney nichts sagt solltet ihr mal einen Blick auf seine Adsense Cheques werfen, der höchste war mit 132000 Dollar für August 2005 dotiert. Nun, dieser Shoemoney kam auf eine sehr interessante Geschäftsidee.
Bekanntlich betreibt eBay ein Programm das Webmaster dafür bezahlt wenn neue Nutzer von diesen geworben werden oder Nutzer die von der Seite des Webmasters kommen Artikel ersteigern. Dabei gilt die Devise, dass man höhere Provisionen bekommt wenn man eine bestimmte Menge an neuen Nutzern oder verkauften Artikeln überschreitet. Auction Ads macht sich dieses System zu Nutzen und addiert alle geworbenen Nutzer und verkauften Artikel von allen angeschlossenen Webmastern was natürlich zu viel höheren Auszahlungen für alle Beteiligten führt. Schaut euch das unten stehende Beispiel an:
Falls ein einzelner Webmaster 5 neue Nutzer für eBay wirbt die eBay aktiv nutzen bekommt er dafür $60 Dollar. Falls er Auction Ads nutzen würde, würde er je nach Anzahl aller geworbenen Mitglieder bis zu $22 Dollar pro Nutzer verdienen was $100 Dollar ergibt. Man könnte also theoretisch bis zu $40 mehr verdienen durch Auction Ads.
Das Gleiche gilt falls Benutzer einen Artikel bei eBay ersteigern. Wenn der gleiche Webmaster Nutzer an eBay weitergeleitet hat die insgesamt Waren für $500 gekauft haben bekommt er 50% der Einnahmen die eBay aus diesen Verkäufen verdient hat. Mit der geballten Macht von Auction Ads im Rücken können dieses bis zu 65% werden.
Nachdem die Theorie hinter Auction Ads klar geworden sein sollte noch etwas zur Praxis. Man schaltet auf seiner Internetseite Anzeigen die eBay Artikel die momentan dort gehandelt werden darstellen. Falls ein Benutzer auf diese klickt und sich entweder dadurch bei eBay anmeldet oder aber den Artikel ersteigert erhält der Webmaster Geld von eBay.
Man kann dabei die Schlüsselwörter für angezeigte Auktionen bestimmen um so die Anzeigen möglichst auf die Zielgruppe der eigenen Webseite zu zuschneiden. Es macht keinen Sinn Auktionen von Puppen auf einer Autoseite anzuzeigen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit bestimmte Worte auszuklammern. Möchte man zum Beispiel HDTV Fernseher anzeigen lassen kann man Kabel mit dem Zusatz -Kabel ausschließen.
Es besteht die Möglichkeit verschiedene Formate für die Anzeigen auszuwählen. Diese sind eng an Google Adsense angelegt: Rectangles, Leaderbord, Skyscrapers usw sind alle von dort bekannt. Auch hier sollte man sich Zeit nehmen und schauen welche Formate auf der eigenen Webseite am Erfolgreichsten sind. Ich würde empfehlen die Anzeigen ein wenig herausstechen zu lassen anstatt sie in das Design der Seite einzubinden. Man wird schließlich nicht für Klicks sondern nur für Abschlüsse bezahlt.
Auction Ads können zusammen mit Google Adsense auf der gleichen Seite dargestellt werden. Meiner Erfahrung nach funktionieren sie am Besten auf Seiten die Produkt bezogen sind.

Ich teste gerade Auction Ads! Bin gespannt was es bringt!
22 x 5 sind 110 und nicht 100
Dagobert stimmt. Allerdings sind die Preise von eBay mittlerweile angepasst. Es gibt nun bis zu $35 pro geworbenen Nutzer.