Windows xKill

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Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt es vor das man eine Anwendung selbst über den Windows Taskmanager nicht mehr beenden kann.

Windows xKill ist eine Portierung von dem Linux xKill Programm. Die Anwendung ist portabel und wartet nach Start im System Tray auf Aktivierung. Diese kann entweder über den globalen Shortcut [STRG ALT Backspace] erfolgen oder über einen Rechtsklickt auf das Icon. Danach folgt ein Totenschädel dem Mauscursor was anzeigt das das Programm aktiv ist. Das nächste Fenster bzw. die nächste Anwendung die daraufhin angeklickt wird wird terminiert.

Hat man es sich anders überlegt kann man den Vorgang über die ESC Taste abbrechen. Die Software selber verbraucht um die 4 Megabyte Speicher solange sie läuft was ein akzeptabler Wert ist wenn man bedenkt wie hilfreich sie in bestimmten Situationen sein kann.

Software Mit SUMO Aktuell Halten

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Vor einigen Tagen wurde eine neue Version von SUMO, was Software Update Monitor bedeutet, herausgebracht und dies war Anlass genug einen erneuten Blick auf die Software zu richten. Sumo durchsucht ein Betriebssystem nach installierter Software und vergleicht die Versionen mit einer Datenbank um eine Liste der Awendungen zu erstellen für die es ein Update gibt.

Beim ersten Start durchsucht Sumo nur das Windows Startmenü nach Anwendungen. Als Anwender kann man aber zusätzlich Festplatten, Verzeichnisse und einzelne Anwendungen auswählen die untersucht werden sollen. Überraschend ist das Sumo auch bei relativ unbekannten Anwendungen meist einen Eintrag in der Datenbank vorweisen kann. Die Datenbank wird sowohl von den Entwicklern als auch von Anwendern mit neuen Links und Informationen versorgt.

Interessant düfte auch die Option sein Betas in die Suche mit einzubeziehen. Dies erhöhte die Anzahl gefundener Updates auf einem Testsystem von 6 auf 26. Sollte man Betas einbeziehen bedarf es aber einer genaueren Analyse der angebotenen Updates. So ist es nicht immer sinnvoll von einer stabilen Version auf eine Beta- oder Alphaversion zu wechseln.

Der Windows Nachfolger Hat Einen Namen: Windows 7

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Windows 7 war über lange Zeit der Entwicklungsname des neuen Betriebssystems von Microsoft. Zumindest haben dies die verantwortlichen Stellen bei Microsoft immer betont wenn sie von dem bald erscheinenden Windows Vista Nachfolger gesprochen haben. Der Spekulation um den endgültigen Namen des Betriebssystems war damit Tür und Tor geöffnet. Die Wenigsten haben mit der Beibehaltung des Namens gerechnet.

Microsoft hat nun gestern offiziell verkündet das der Name des neuen Betriebssystems der Alte ist. Der Name des wahrscheinlich schon im nächsten Jahr erscheinenden Betriebssystems ist demnach Windows 7.

Klar war das Microsoft sich möglichst weit von Windows Vista entfernen würde um jedwede Konnotation mit dem nicht sonderlich populären Betriebssystem zu vermeiden. Vorschläge wie Windows 2009 / 2010 oder Windows XP2 machten die Runde.

Registry Benchmark

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Es gibt nicht viele Programme die die einen Benchmark der Registry erstellen können. Ein Benchmark kann zum Beispiel dann nützlich sein wenn man die Registry defragmentiert um zu sehen ob und wie sich die Defragmentierung auf die Performance ausgewirkt hat. Eine Defragmentierung kann man zum Beispiel mit den Programmen NTRegOpt und Comodo Registry Cleaner durchführen. Die Programme verringern die Größe der Registry was den Systemstart und die Performance des Systems verbessert.

RegBench wurde kürzlich als Alphaversion veröffentlicht welche die einzelnen Registryhives testen kann. Mit dem Programm kann man nun vor und nach der Defragmentierung der Registry einen Test durchführen zum zu sehen welchen Effekt die Veränderungen auf die Performance der Windows Registry gehabt haben.

Die Software wird über die Eingabeaufforderung gesteuert. Alternativ kann man auch ein Batchscript schreiben und dieses verwenden. Die zu testenden Registryhives müssen als Parameter übergeben werden.

Monitor teilen

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Einer der Nachteile eines großen Computermonitors der mit einer hohen Auflösung betrieben wird ist das die meisten Anwendungen und Webseiten nicht für eine hohe Auflösung optimiert worden sind und man demnach mit viel freier Fläche konfrontriert wird. Eine Lösung wäre es den Monitor zu teilen um so mehrere Anwendungen gleichzeitig darzustellen.

Winsplit Revolution ist eine Anwendunge die den Monitor teilen kann. Es kommt mit Layouts die den Computer in verschiedene Bereiche einteilen, kann aber auch durch zusätzliche Layouts erweitert werden die der Anwender eingibt. So ist es zum Beispiel möglich Fenster genau horizontal oder vertikal nebeneinander zu platzieren.

Jedes Layout kommt dabei mit verschiedenen Optionen daher. So gibt es für die horizontale und vertikale Aufsplittung Optionen die Fenster 50/50, 33/67 und 67/33 aufzuteilen. Sollte dem Anwender das nicht reichen kann er beliebige eigene Aufteilungen definieren.