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	<title>Ghacks.net DE &#187; Internet Explorer</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Lesezeichen in IE, Firefox und Opera überprüfen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/05/31/lesezeichen-in-ie-firefox-und-opera-uberprufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 18:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RSS Feeds gewinnen langsam aber sicher die Oberhand über die guten alten Lesezeichen, vor allem bei technisch versierten Anwendern. Nicht alles kann jedoch mit RSS Feeds abgerufen werden und Lesezeichen bilden auch weiterhin eine wichtige Möglichkeit Webseiten im Browser zu speichern. Das Hauptproblem von Lesezeichen ist, dass kein Browser diese regelmäßig nach speichern auf Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RSS Feeds gewinnen langsam aber sicher die Oberhand über die guten alten Lesezeichen, vor allem bei technisch versierten Anwendern. Nicht alles kann jedoch mit RSS Feeds abgerufen werden und Lesezeichen bilden auch weiterhin eine wichtige Möglichkeit Webseiten im Browser zu speichern. Das Hauptproblem von Lesezeichen ist, dass kein Browser diese regelmäßig nach speichern auf Fehler hin überprüft und das man über kurz oder lang einige &#8220;tote&#8221; Webseiten in den Bookmarks vorfinden wird.</p>
<p><a href="http://www.aignes.com/deadlink.htm">AM-DeadLink</a> ist ein sehr nützliches Programm welches die Lesezeichen in Firefox, Opera, Internet Explorer, Mozilla sowie Dateien die ein bestimmtes Format haben automatisch überprüfen kann. Die Lesezeichen im Internet Explorer werden dabei automatisch erkannt, alle anderen müssen manuell ausgewählt werden. Einmal gemachte Selektionen merkt sich die Software allerdings selbstständig.</p>
<p>Die Hauptfunktion ist die schnelle Überprüfung der Lesezeichen, Fehler und andere Besonderheiten werden dabei in einer Tabelle aufgeführt die zum Beispiel nach Fehlern wie 404 geordnet werden kann. Zusätzlich zur Überprüfung können die Favicons der Seiten heruntergeladen werden.</p>
<p><span id="more-570"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/05/deadlink-499x429.gif" alt="check bookmarks" title="check bookmarks" width="499" height="429" class="alignnone size-medium wp-image-4539" /></p>
<p>Die Software kann die Lesezeichen auch nach Duplikaten durchsuchen und diese entweder automatisch entfernen oder dem Anwender diese Aufgabe übernehmen lassen. Das Programm ist einfach zu bedienen und bietet eine gute Möglichkeit alle Lesezeichen zu überprüfen. </p>
<p>Nett wäre eine Möglichkeit Browserübergreifend zu überprüfen sowie die Lesezeichen zu synchronisieren.</p>
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		<title>Index.dat Suite</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/03/19/indexdat-suite/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Möglichkeit herauszufinden auf welchen Webseiten ihr gewesen seid, wenn ihr die temporären Internetdateien, Cookies und die History im Internet Explorer löscht, richtig ? Dies ist leider nicht richtig, nur leider wissen es viele Anwender nicht. Der Microsoft Internet Explorer erstellt Dateien des Typs index.dat  die Informationen über besuchte Webseiten enthalten, auch wenn diese Datei selber kaum gebraucht wird. Die Autovervollständigenfunktion verwendet die Informationen zum Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Möglichkeit herauszufinden auf welchen Webseiten ihr gewesen seid, wenn ihr die temporären Internetdateien, Cookies und die History im Internet Explorer löscht, richtig ? Dies ist leider nicht richtig, nur leider wissen es viele Anwender nicht. Der Microsoft Internet Explorer erstellt Dateien des Typs index.dat  die Informationen über besuchte Webseiten enthalten, auch wenn diese Datei selber kaum gebraucht wird. Die Autovervollständigenfunktion verwendet die Informationen zum Beispiel.</p>
<p>Die index.dat Dateien sind meiner Meinung nach problematisch wenn man auf seine Privatspähre Wert legt. Sie können zwar nicht in einem normalen Texteditor geöffnet werden aber mit dem richtigen Viewer kann man alle Informationen abrufen. Ein Programm welches dies leistet heißt Index.dat Suite, vielleicht das leistungsstärkste kostenlose Programm in diesem Bereich.</p>
<p>Bevor ich das Programm beschreibe möchte ich erwähnen, dass der Internet Explorer verschiedene Dateien dieses Namens abspeichert, nämlich jeweils eine für die temporären Daten, für die Cookies und für die History. Es gibt außerdem andere Programme wie Microsoft Office die diese Dateien ebenfalls verwenden.</p>
<p><span id="more-508"></span>Beim ersten Start von <a href="http://support.it-mate.co.uk/?mode=Products&#038;p=index.datsuite">Index.dat Suite</a> solltet ihr auf den Scanbutton drücken. Der durchsucht das System nach index.dat Dateien und zeigt diese übersichtlich an. Hiflreich ist es einen Filter zu setzen, so das nicht alle Laufwerke durchsucht werden, meist befinden sich die Dateien ja auf dem Hauptflaufwerk.</p>
<p>Zu erwähnen ist, das jeder Benutzer der dem System bekannt ist drei index.dat Dateien hat. Meistens sind dies aber leere Dateien, es sei denn der Nutzer hat sich irgendwann einmal angemeldet und den Internet Explorer verwendet, was bei den Standardaccounts ja eher unwahrscheinlich ist. Interessanter sind hier die Dateien, die im eigenen Account erstellt worden sind.</p>
<p>Sobald der Scan beendet ist kann man mit einem Rechtsklick auf eine Datei ein Optionsmenü öffnen das es ermöglicht, sich den Inhalt der index.dat Datei anzeigen zu lassen. Je nach Typ sieht man dann unterschiedliche Dinge, zum Beispiel Cookies oder URLs.</p>
<p>Neben der Einsicht bietet Index.dat Suite auch die Möglichkeit diese Dateien zu löschen. Sollte der Internet Explorer danach gestartet werden erstellt er neue die keine Daten enthalten.</p>
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		<title>Den Internet Explorer mit IE Surfgear erweitern</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/02/03/den-internet-explorer-mit-ie-surfgear-erweitern/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<description><![CDATA[Winziger Text, den man nicht lesen und vergrößern kann. Hintergrundbilder bzw. -farben die das Lesen der Inhalte erschweren sowie falsch gewählte Schriftfarben und Hintergründe, wie dunkel blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ich denke, dass wir alle schon einmal solche Webseiten erlebt haben. Meine Meinung war immer, dass diese Webseiten entweder im letzten Jahrtausend erstellt worden sind oder der Ersteller seine Besucher absichtlich quälen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winziger Text, den man nicht lesen und vergrößern kann. Hintergrundbilder bzw. -farben die das Lesen der Inhalte erschweren sowie falsch gewählte Schriftfarben und Hintergründe, wie dunkel blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ich denke, dass wir alle schon einmal solche Webseiten erlebt haben. Meine Meinung war immer, dass diese Webseiten entweder im letzten Jahrtausend erstellt worden sind oder der Ersteller seine Besucher absichtlich quälen wollte.</p>
<p><a href="http://www.sofmos.com/IeSurfgear.html">IE Surfgear</a> hilft dem Anwender. Das kleine Programm fügt drei Buttons zum Internet Explorer hinzu mit dem man die oben beschriebenen Situationen entschärfen kann. Jeder Button ist dabei für eines der Darstellungsprobleme zuständig. Der erste Button verändert die Textgröße von zu kleinem Text auf die Standardgröße 3, der zweite Button entfernt Farben die hinter der Schrift zu sehen sind und der dritte Button entfernt die lästigen Hintergründe von Webseiten die den Text manchmal schlecht lesbar machen.</p>
<p>Der Entwickler war so nett eine Demonstration auf der Produktseite zu hinterlegen, so das man sehen kann wie die Buttons reagieren. Je nach Version und Layout des Microsoft Internet Explorers sind die Buttons entweder sofort zu sehen oder müssen über die Einstellungen unter Extras hinzugefügt werden.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/ie_surfgear.jpg" alt="ie surfgear" /></p>
<p>Die Einstellung findet man über Extras > Toolbars. Witzige Anekdote am Rande. Die Seite, auf der ich den Verweis auf IE Surfgear gefunden habe (<a href="http://shellcity.net/">Shell Extension City</a>)</p>
<p><a href="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_before.jpg"><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_before.thumbnail.jpg" alt="before" /></a><br />
<a href="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_after.jpg"><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_after.thumbnail.jpg" alt="before" /></a></p>
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		<item>
		<title>Heruntergeladene MP3 automatisch mit iTunes synchen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/12/22/heruntergeladene-mp3-automatisch-mit-itunes-synchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 10:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Habt ihr euch schon mal gefragt, warum der Prozess vom Herunterladen der MP3 Dateien bis zum synchen in iTunes so kompliziert wirkt ? Die Entwickler der Erweiterung Tunestor für Internet Explorer und Firefox haben sie sich mit Sicherheit gestellt und diese Erweiterung genau deshalb entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr euch schon mal gefragt, warum der Prozess vom Herunterladen der MP3 Dateien bis zum synchen in iTunes so kompliziert wirkt ? Die Entwickler der Erweiterung Tunestor für Internet Explorer und Firefox haben sie sich mit Sicherheit gestellt und diese Erweiterung genau deshalb entwickelt.</p>
<p>Nachdem sie installiert wurde fügt sie zwei Optionen zum Rechtsklickmenü hinzu wenn dieses über einem MP3 Link geöffnet wird. Die Option Download Directly to iTunes bewirkt, dass diese Musikdatei in den Ordner Meine Musik kopiert wird.</p>
<p><a href="http://www.tunestor.com/">Tunestor</a> fügt die Datei dann automatisch in die Tunestor Playlist hinzu die beim nächsten Start automatisch mit iTunes abgeglichen wird. Effektiv bedeutet dies, das man die heruntergeladenen MP3s nicht mehr manuell synchen muss.</p>
<p><span id="more-433"></span><a href="http://www.freewaregenius.com/2007/12/21/download-mp3s-and-automatically-add-them-to-itunes-with-tunestor/">Samer</a><br />
führt einige Kritikpunkte an die ich hier kurz aufgreifen möchte. Zuerst einmal kann man den Standardordner der Musikdownloads nicht verändern was für Anwender mit wenig Speicherplatz auf C: Probleme bereiten kann.</p>
<p><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2007/12/tunestor.jpg' alt='tunestor' /></p>
<p>Schwerwiegender ist die Abfrage während der Installation ob man seine Downloads, besser die Links der Downloads, zu der angeschlossenene Webseite TuneStory übertragen möchte. Dies soll anonym und sicher geschehen. Ich würde dazu raten diese Option trotzdem zu deaktivieren.</p>
<p>Für mich ist Tunestor ein guter Versuch die Nutzbarkeit von iTunes zu erhöhen. Leider kann ich es selber schon aus Platzgründen nicht verwenden. Anwender die regelmässig MP3 von Internetseiten downloaden und iTunes einsetzen werden diese Erweiterung aber sicherlich zu schätzen wissen.</p>
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		<item>
		<title>Internet Explorer Zwischenablage Sicherheitslücke</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/12/19/internet-explorer-zwischenablage-sicherheitslucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
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		<description><![CDATA[Verwendet ihr den Internet Exploer um im Internet zu surfen ? Vielleicht überlegt ihr euch das noch einmal nachdem ihr folgendes Beispiel nachverfolgt habt. Kopiert irgendeinen Text in die Zwischenablage und besucht danach die Webseite IE Clipboard Test und schaut euch einfach an was passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendet ihr den Internet Exploer um im Internet zu surfen ? Vielleicht überlegt ihr euch das noch einmal nachdem ihr folgendes Beispiel nachverfolgt habt. Kopiert irgendeinen Text in die Zwischenablage und besucht danach die Webseite <a href="http://www.novnet.org/pub/ie-clipboard-test/ie-clipboard-test.html">IE Clipboard Test</a> und schaut euch einfach an was passiert.</p>
<p>Beim Internet Explorer 7 werdet ihr netterweise noch vorher gefragt ob der Internet Explorer auf die Zwischenablage zugreifen kann, solltet ihr eine frühere Version einsetzen passiert dieses nicht. Wenn dies also der Fall ist oder ihr die Abfrage bejaht wird der Inhalt eurer Zwischenablage auf der Webseite angezeigt.</p>
<p>Dies bedeutet, dass eine Webseite eure Zwischenablage lesen (und demnach auch speicher) kann. Aber bleibt dran, es wird noch besser. Wenn ihr auf der Webseite bleibt und irgendwo anders etwas in die Zwischenablage kopiert wird dieses ebenfalls registriert !</p>
<p><span id="more-431"></span><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2007/12/clipboard-vulnerability.jpg' alt='clipboard vulnerability internet explorer' /></p>
<p>Webmaster die diese Lücke nicht demonstrieren sondern ausnutzen wollen werden sicherlich nicht so nett sein und euch eine Anzeige eurer Zwischenablage liefern. </p>
<p>Was nun ? Der Internet Explorer 7 fragt zumindest ab ob man dieses möchte. Sicherer währen Browser wie Opera oder Firefox. Alternativ kann man auch Javascript im IE deaktivieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was sind Flash Cookies ?</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/05/15/was-sind-flash-cookies/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 10:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[settings manager]]></category>

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		<description><![CDATA[Flash cookies sind ein relativ unbekannter Weg Informationen über den Benutzer zu speichern ohne das der Nutzer die Möglichkeit hat schnell nachzuschauen welche Cookies hinterlegt sind. Sie werden nämlich nicht in der Liste der gespeicherten Cookies angezeigt die man in jedem modernen Browser einsehen kann. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie nicht die Größenlimitierung der normalen Cookies besitzen. Statt 4 Kilobyte könnte ein Flash Cookie durchaus auch 100 Kilobyte groß sein. Wenn ihr wissen wollt wie sie funktionierten macht folgendes:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flash cookies sind ein relativ unbekannter Weg Informationen über den Benutzer zu speichern ohne das der Nutzer die Möglichkeit hat schnell nachzuschauen welche Cookies hinterlegt sind. Sie werden nämlich nicht in der Liste der gespeicherten Cookies angezeigt die man in jedem modernen Browser einsehen kann. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie nicht die Größenlimitierung der normalen Cookies besitzen. Statt 4 Kilobyte könnte ein Flash Cookie durchaus auch 100 Kilobyte groß sein. Wenn ihr wissen wollt wie sie funktionierten macht folgendes:</p>
<p>Schraubt mal an der Lautstärke bei Youtube und löscht alle eure Cookies danach. Wenn ihr wieder auf Youtube geht werdet ihr sehen, dass die Lautstärke immer noch so ist wie ihr sie eingestellt habt. Dies wird durch sogenannte Local Shared Objects, auch Flash Cookies genannt, gesteuert. Die wichtigste Frage die sich mir sofort in diesem Zusammenhang gestellt hat war, wie man sehen kann welche Flash Cookies hinterlegt sind und wie man diese löschen kann.</p>
<p><span id="more-165"></span>Der einzige offensichtliche, oder soll ich besser sagen versteckte, Weg um sich alle Flash Cookies anzeigen zu lassen ist eine Adobe Webseite zu öffnen die dann die lokalen Flash Cookies anzeigt.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/files/screens/2007/05/flashcookies.jpg" alt="flash cookies" /></p>
<p>Mit dem sogenannten <a href="http://www.macromedia.com/support/documentation/en/flashplayer/help/settings_manager07.html" target="_Blank">Settings Manager</a> kann man sich die Daten anschauen. In den verschiedenen Tabs kann man sich die Flash Cookies anschauen und Einzelne oder Alle löschen. Zudem kann man die maximale Speichergröße manuell anpassen. Adobe sagt selber, dass sie durch den Settings Manager keinen Zugriff auf den lokalen Computer nehmen könnnen.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/files/screens/2007/05/flashcookies2.jpg" alt="flash cookies explained" /></p>
<p>Auf meinem Computer waren insgesamt 47 Flash Cookies gespeichert. Da mir das Prinzip zuwider läuft habe ich beschlossen alle zu löschen und zudem die Nutzung von Flash Cookies auf meinem Pc ganz zu unterbinden.</p>
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		</item>
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		<title>Die Anzahl gleichzeitiger Downloads im IE7 erhöhen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/05/06/die-anzahl-gleichzeitiger-downloads-im-ie7-erhohen/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 15:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[download limit]]></category>
		<category><![CDATA[gleichzeitige Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[internet explorer 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internet Explorer 7 von Microsoft hat eine Limitierung auf zwei gleichzeitige Downloads. Für die meisten Nutzer dürfte diese Limitierung nicht sonderlich ins Gewicht fallen aber was ist mit denen die mehr als zwei Dateien herunterladen möchten ? Eine Möglichkeit wäre einen Download Manager zu verwenden der das Limit umgeht. Einen sehr guten habe ich erst vor einigen Tagen vorgestellt. Orbit verwende ich mittlerweile selber und bin sehr zufrieden damit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Internet Explorer 7 von Microsoft hat eine Limitierung auf zwei gleichzeitige Downloads. Für die meisten Nutzer dürfte diese Limitierung nicht sonderlich ins Gewicht fallen aber was ist mit denen die mehr als zwei Dateien herunterladen möchten ? Eine Möglichkeit wäre einen Download Manager zu verwenden der das Limit umgeht. Einen sehr guten habe ich erst vor einigen Tagen vorgestellt. <a href="http://www.ghacks.net/2007/03/21/orbit-downloader/" target="_blank">Orbit</a> verwende ich mittlerweile selber und bin sehr zufrieden damit.</p>
<p>Für Besitzer einer sehr schnellen Verbindung ist ein Download Manager allerdings meistens nicht notwendig. Besser wäre es hier direkt das Limit im Internet Explorer 7 zu erhöhen. Wie immer ist es möglich mit Hilfe der Registry den Wert zu verändern. Um die Registry zu starten drückt ihr Windows + R, gebt Regedit ein und drückt Return.</p>
<p><span id="more-145"></span>Geht zu dem Schlüssel: HKEY_CURRENT_USER \Software \Microsoft \Windows \CurrentVersion \Internet Settings und erstellt die folgenden zwei Dwords (32 bit): MaxConnectionsPer1_0Server mit einem Wert größer als 2 was die Anzahl der gleichzeitigen Downloads bestimmt sowie MaxConnectionsPerServer und wählt die gleiche Zahl die ihr oben vergeben habt. </p>
<p>Nachdem ihr den Rechner neu gestartet habt solltet ihr testen ob die Veränderung erfolgreich war. Sollte es Probleme geben kann man die gewählte Zahl wieder reduzieren oder auf den Ursprungswert zurücksetzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Webseite in verschiedenen Browsern ansehen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/05/01/eine-webseite-in-verschiedenen-browsern-ansehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 13:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[webmaster]]></category>
		<category><![CDATA[webmaster tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[If you have a website, did you ever wonder how your website would look like in another browser ? It is not that practicable to download and install all browsers that you have to use to test your site. Sure, you could install the most used versions of Internet Explorer, Firefox and Opera but what about previous versions ? What about browsers in another Operating System ? This is essential for many webmasters especially for business related websites.

<img src="http://www.ghacks.net/files/screens/2007/04/bshots.jpg" alt="test your website in different browsers" />

<!--more-->

Well, without the hassle of installing various browsers, you could just head over to the website <a href="http://browsershots.org/" target="_blank">Browsershot</a>s. Simply insert your URL into the form and select which the browsers that you want to see your site in. You can check almost 40 different browsers that run on the operating systems Windows and Linux. Most browsers are run using Linux and only the Internet Explorer is run using Windows.

There are also some configuration options such as screen resolution, color depth, JavaScript and other setting you could enable if you want to check how your site looks with Javascript disabled or with a screen resolution of 1600x1200. When you click the submit button, your requests will be added to the queue. It will take a while before your screenshots will be uploaded, depending on your settings. 

At this point, it would be wise to either bookmark the page or leave it open and refresh it later to be able to view the screenshots that are created once the queue is processed. It can take up to some hours depending on the queue and the settings that you have selected.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr euch schon einmal gefragt wie eure Webseite in verschiedenen Browsern angezeigt wird ? Um dieses zu testen kann man natürlich verschiedene Browser herunterladen um die Webseite in diesen zu überprüfen. Das funktioniert schon nur begrenzt mit den gebräuchlisten Browsern wie Internet Explorer, Firefox und Opera. Was aber mit Browsern die es in Windows gar nicht gibt, was wenn man auch testen möchte wie es auf einem Mac und unter Linux bzw. Unix aussieht ? Für viele Webmaster ist es sehr wichtig die Seite in diesen Browsern zu überprüfen um sicherzugehen, dass sie in allen Browsern korrekt ohne Fehler angezeigt wird.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/files/screens/2007/04/bshots.jpg" /></p>
<p><span id="more-128"></span>Es gibt eine einfachere Methode die allerdings etwas Wartezeit verlangt. Auf der Webseite <a href="http://browsershots.org/" target="_blank">Browsershots</a> kann man die URL einer Webseite eingeben und wählt dann aus einer Liste von ca 40 Browsern die aus, mit denen man die eigenen Webseite ansehen möchte. Zur Auswahl stehen Browser unter Linux und Windows wobei unter Windows nur die verschiedenen Versionen vom Internet Explorer zur Auswahl stehen.</p>
<p>Zusätzlich kann man den Screenshot der angefertigt wird noch konfigurieren. Man kann sich für eine Bildschirmgröße, Farbtiefe, aktiviertem Javascript und weiteren Einstellungen ein sehr spezielles Bild der eigenen Seite machen. Wer also schon immer mal die eigene Seite in 1600&#215;1200 und deaktiviertem Javascript sehen wollte kann dieses hier tun. Je nach Einstellungen und den Anfragen von anderen Webmastern kann es einige Zeit dauern bis die Screenshots der eigenen Seite verfügbar sind.</p>
<p>Entweder läßt man die Seite einfach offen und aktualisiert diese in regelmäßigen Abständen oder man fügt sie zu den Favoriten hinzu und besucht sie später erneut. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Passwort des Content Advisors im IE zurücksetzen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/04/18/das-passwort-des-content-advisors-im-ie-zurucksetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hacken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[content advisor]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft ie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine E-Mail von Heather bekommen die ein Problem beschrieb was sie momentan verzweifeln ließ. Sie hat die Content Advisor Option im Microsoft Internet Explorer aktiviert mit der sie bestimmte Inhalte ausschließen konnte. Das Supervisor Passwort wird dabei vergeben und sie hatte dieses vergessen und kam nicht mehr in den Menüpunkt. Witzig ist, dass das Password immer noch existiert auch wenn man den Internet Explorer neu installiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine E-Mail von Heather bekommen die ein Problem beschrieb was sie momentan verzweifeln ließ. Sie hat die Content Advisor Option im Microsoft Internet Explorer aktiviert mit der sie bestimmte Inhalte ausschließen konnte. Das Supervisor Passwort wird dabei vergeben und sie hatte dieses vergessen und kam nicht mehr in den Menüpunkt. Witzig ist, dass das Password immer noch existiert auch wenn man den Internet Explorer neu installiert.</p>
<p>Es gibt allerdings eine leichte Methode um das Content Advisor Passwort zurückzusetzen. Wie immer ist es ein Microsoft typischer Workaround der es sogar vielen Kindern erlauben dürfte das System auszuhebeln. Alles was man dafür tun muss ist zwei Schlüssel in der Registry zu löschen welche daraufhin das Supervisor Passwort aufheben und man kann bei dem nächsten Zugriff alle Internetseiten besuchen und natürlich auch ein neues Passwort vergeben.</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>Um das Supervisor Passwort zurückzusetzen geht man in den folgenden Schlüssel der Registry:</p>
<p><code>HKEY LOCAL MACHINE \ SOFTWARE \ MICROSOFT \ Windows \ Current Version \ Policies \ Ratings</code></p>
<p>Dort dann die beiden Schlüssel &#8220;key&#8221; und &#8220;hint2 löschen und den Computer neu starten. Et Voila, der Content Advisor Bereich ist nicht mehr durch ein Passwort geschützt und kann beliebig editiert werden.</p>
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		<title>Die gleichen Bookmarks in IE und Firefox nutzen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 14:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browsen]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[firefox erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[lesezeichen importieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Nutzer wechseln zwischen Internet Explorer und Firefox hin und her je nachdem was sie gerade im Internet tun. Für Webmaster ist es zum Beispiel wichtig die programmierten Webseiten in allen wichtigen Browsern zu testen. Ich habe mir gedacht, dass es dabei sehr hilfreich sein könnte, wenn man die Bookmarks zwischen dem Internet Explorer und Firefox austauschen könnte um so effektiv nur noch eine Datei für beide Browser zu verwenden. Glücklicherweise gibt es für Firefox eine Erweiterung namens Plain old Favorites die die Favoriten des Internet Explorers als neuen Menüpunkt in Firefox zugänglich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Nutzer wechseln zwischen Internet Explorer und Firefox hin und her je nachdem was sie gerade im Internet tun. Für Webmaster ist es zum Beispiel wichtig die programmierten Webseiten in allen wichtigen Browsern zu testen. Ich habe mir gedacht, dass es dabei sehr hilfreich sein könnte, wenn man die Bookmarks zwischen dem Internet Explorer und Firefox austauschen könnte um so effektiv nur noch eine Datei für beide Browser zu verwenden. Glücklicherweise gibt es für Firefox eine Erweiterung namens <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/668" target="_blank">Plain old Favorites</a> die die Favoriten des Internet Explorers als neuen Menüpunkt in Firefox zugänglich macht.</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>Jetzt kann man die Methode noch ein wenig verfeinern indem man das Bookmarks Menü in Firefox verschwinden lässt. Falls man Lesezeichen in Firefox hat die man noch zu den Favoriten des Internet Explorers hinzufügen möchte kann man dies tun indem man diese in Firefox exportiert und im Internet Explorer importiert.</p>
<p>Um das Lesezeichen Menü zu verstecken muss man die Datei userChrome.css editieren. Diese liegt normalerweise im Profile/chrome Ordner von Firefox. Wenn sie nicht existiert erstellt sie einfach und fügt folgende Zeile hinzu:</p>
<p><code>#bookmarks-menu {display:none !important;}</code></p>
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