Schnellzugriff Auf Neue Bookmarks In Firefox 3
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Version 3 von Firefox hat ein neues Feature eingeführt welches sich Unsorted Bookmarks nennt was auf deutsch so viel wie unsortierte Lesezeichen bedeutet. In der Firefox 3 Adresszeile gibt es ganz rechts einen weißen Stern. Klickt man diesen an wird er gelb und die aktuelle Seite wurde in den unsortierten Lesezeichen gespeichert.
Das Problem an diesem Prozess ist das man nur sehr schwer auf die unsortierten Lesezeichen zugreifen kann da diese relativ versteckt im Verzeichnis aller Lesezeichen zu finden sind. Es gibt allerdings eine sehr einfache Lösung den Zugriff auf diesen Ordner in dem alle unsortierten Lesezeichen enthalten sind zu vereinfachen.
Einfach kopieren kann man den Ordner allerdings nicht. Man kann in zwar per Drag and Drop z.B. in die Lesezeichentoolbar schieben wo er allerdings nicht aktualisiert wird. Man sieht also neu hinzugefügte Lesezeichen dort nicht.
Google Chrome Anonymisierer
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Google Chrome verwendet eine eindeutig zuzuordnende Client ID aus der Datei Local State welche in einem Ordner der Google Chrome Installation zu finden ist. Diese Client ID kann einen Benutzer über mehrere Sessions indentifizieren und hat bereits mehrere Datenschützer auf den Plan gerufen die von der Nutzung von Google Chrome abraten.
Es hat allerdings nicht allzu lang gedauert bis einige findige Entwickler Möglichkeiten gefunden haben diese Client ID zu löschen, zu veränderen bzw unbrauchbar zu machen. Nachfolgend werden zwei Möglichkeiten beschrieben wie man die Client ID unbrauchbar machen kann um zu verhindern das Google ein Nutzungsprofil anlegen kann.
Die Wirksamkeit der Methode kann der Anwender über die Datei Local State selber überprüfen die je nach verwendeter Methode entweder keine Client ID, eine globale oder eine zufällige anzeigen sollte.
Mozilla Labs Ubiquity
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Gestern nacht bekam ich eine E-Mail von Amos der mir von einem Firefox Prototyp namens Ubiquity erzählte welche am gleichen Tag bei den Mozilla Labs veröffentlicht worden ist. Nachdem ich mir Ubiquity angesehen und getestet habe muss ich sagen das dies die Firefox Killer Applikation werden kann. Ubiquity ermöglicht eine neue Art der Interaktion mit dem Internet, natürliche Interaktion wie die Entwickler zu betonen pflegen.
Ubiquity kann man vielleicht mit Launchy für Windows vergleichen, oder als Kommandozeile für den Browser ansehen. Man lädt das Interface von Ubiquity mit der Kombination STRG Space. Dies öffnet einen transparenten Block unterhalb des Kopfbereichs von Firefox welches auf eine Eingabe des Anwenders wartet.
Interessant hierbei ist vor allem das sowohl die Eingabe als auch das Ergebnis in diesem transparenten Bereich angezeigt wird. Als Beispiel kann man zum Beispiel das Posten einer Nachricht auf Twitter anführen. Um dies zu tun drückt man STRG Space und tippt Twitter Nachricht. Die Nachricht wird an Twitter übertragen und veröffentlicht. Man muss die aktuelle Webseite nicht verlassen und auch keine Widgets oder ähnliches verwenden.
Textmarker für Firefox
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Wired-Marker ist Add-on für Firefox mit dem man wie mit einem Textmarker Textstellen auf Webseiten markieren kann. Macht natürlich nur Sinn wenn diese markierten Bereiche auch beim nächsten Aufruf der Webseite noch sichtbar sind.
Um dies zu gewährleisten werden die Daten in einer eigenen Datenbank abgespeichert was den Vorteil hat, das man sie ohne Probleme auf einen anderen Computer kopieren kann. Das Add-on bietet eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel das Erstellen von weiteren Datenbanken.
Zwei sinnvolle Funktionen sind es die Wired Marker auszeichnen und von anderen Add-ons dieser Art, wie zum Beispiel Yawas unterscheidet. Bei Bedarf kann eine eigene Scrollbar eingeblendet werden über die man sehr schnell zwischen den markierten Textstellen springen kann. Zudem können sowohl die Farben als auch die Bezeichnungen verändert werden. Anstelle von Color1, Color2, Color3 könnte man zum Beispiel Wichtig, Zitat, Quelle verwenden.
Das Private Surfen Auf Der Arbeit Vertuschen
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Wenn ihr auf der Arbeit private Webseiten besucht kann das im schlimmsten Fall zu einer Abmahnung bzw. dem Verlust des Arbeitsplatzes führen. Die meisten Firmen sehen es nämlich überhaupt nicht gerne wenn ihre Mitarbeiter private Dinge in der Arbeitszeit erledigen. Dabei können sowohl andere Angestellte als auch Vorgesetzte das private Surfen entdecken.
Nun gibt es Vanishd. Der Service ermöglicht es zwei Webseiten zu kombinieren. Unten gibt es dann die private Webseite und darüber die erlaubte, zum Beispiel die Google Suchmaschine. Hierbei werden aber nicht zwei Fenster übereinander gelegt sondern beide Webseiten quasi miteinander verschmolzen. Die private Webseite kann man dann einsehen indem man auf einen bestimmten Button drückt welches eine rechteckige Fläche aufruft die die zweite Webseite durchscheinen läßt.
Vanishd fügt einen Button hinzu. Sobald dieser gedrückt wird erscheint ein transparentes Rechteck welches man mit der Maus bewegen kann um die Inhalte der zweiten privaten Webseite einzusehen,
