Sony DVD spielt nicht auf Sony DVD Spieler ab
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Ich wußte, das so etwas irgendwann mal passieren würde und nun ist es passiert mit den beiden DVD Filmen Stranger than Fiction sowie The Holiday. Mike B hat eigens ein neues Blog für diese interessante Sache erstellt und beschreibt in dem ersten Artikel was genau passiert ist. Er hat sich nämlich zwei DVD Filme von Sony Pictures ausgeliehen und versucht diese in seinem Sony DVP-CX995V DVD Spieler abzuspielen. Beide Filme haben noch den Anfangsbildschirm gezeigt und haben danach aufgehört nachzuladen. Nach ca. 60 Sekunden hat sich der DVD Player von selber ausgestellt.
Mike versucht eine Antwort von Sony Electronics, dem Hersteller des DVD Spielers zu bekommen die ihn aber an Sony Picutres verwiesen. Dort sagte ihm ein Mitarbeiter des Supporteams, das die beiden DVD Filme einen neuen Kopierschutz hätten und das dieser Kopierschutz für das Nichtabspielen verantwortlich sei. Sony würde an dem Kopierschutz nichts verändern aber ein Firmwareupdate des Players würde dieses Problem beheben. Bevor er sich über die Lösung freuen konnte stellte sich heraus, dass das Firmwareupdate noch gar nicht erhältlich war und das es zwischen zwei und vier Wochen dauern könnte bis es verfügbar sei.
Mit High-Tech die perfekt passende Jeans finden
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Wir kennen alle das folgende Problem. Da möchte man in einem Geschäft oder Online eine Jeans kaufen und nichts will wirklich passen. Jetzt wurde in de USA ein Gerät namens Intellifit entwickelt welches dieses Problem aus der Welt schaffen könnte. Das Gerät misst nämlich den Körperumfang genau und man kann dann mit diesen Daten exakt passende Kleidung finden. Der Körper wird dabei etwa 10 Sekunden mit Radiowellen gescannt und man bekommt als Ergebnis hunderte von Körpermaßen von denen einige in der Bekleidungsindustrie verwendet werden.
Die Daten werden dann auf einer persönlichen Karte gespeichert mit der man sich dann an speziellen Terminals passende Kleidung anzeigen lassen kann. Dazu wählt man einfach eine Marke und den Typ der Kleidung und bekommt nur perfekt sitzende Kleidungsstücke präsentiert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich eigene Produkte die genau auf den Körper abgestimmt sind herstellen zu lassen. Das was mich am Meisten bei diesem System stört ist die Tatsache, dass es momentan nur einige ausgewählte Hersteller gibt die mit Intellifit kooperieren. Dabei sind einige namenhafte Hersteller wie Levis und Dockers aber es fehlen viele Marken die man vielleicht viel lieber trägt.
Wie Logistep Tauschbörsen durchsucht
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Es ist schon lange kein Geheimnis mehr das Firmen wie Logistep Tauschbörsen scannen und dort auf der Suche nach Benutzern sind die Softwareprodukte von Klienten tauschen. Ein Klient ist zum Beispiel die deutsche Firma Zuxxez die kürzlich 500 Britische Tauschbörsenbenutzer verklagt hat weil sie angeblich das Spiel Dream Pinball 3D angeboten haben. Die Seite Torrentfreak hat eines dieser Schreiben in die Hände bekommen und analysiert. In diesem Schreiben steht relativ ausführlich wie Logistep herausgefunden hat, dass der angeschriebene Benutzer die Daten verbreitet hat.
Logistep nennt die Software selber File Sharing Monitor die E-Donkey und Gnutella Benutzer im Visier hat. Hier ist die Erklärung wie das Ganze funktioniert:
- Die Software verbindet sich mit einem P2P Server und sucht nach einem Dateinamen. Alle gefundenen IP Adressen werden dabei protokolliert
- Dann wird der Versuch unternommen die Datei herunterzuladen und falls dieser Versuch gelingt, d.h. einige Packete übertragen werden, werden folgende Daten in eine Datenbank geschrieben.
- Der Dateiname sowie die Größe der Datei, die IP des Benutzers, das P2P Protokoll welches verwendet worden ist, den Namen der P2P Anwendung, die Uhrzeit und der Benutzername des Nutzers
- Danach überprüft die Software automatisch woher der entsprechende Nutzer kommt indem ein ganz normaler whois ausgeführt wird. Da man dabei auch die ISP des Nutzers herausfindet wird kann zudem ein automatischer Brief ausgedruckt werden der an die ISP gerichtet ist.
Neuer Trend ? Musik verteuern weil man sie ohne DRM anbietet
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Na falls das nicht eine clevere Idee ist. Erst einmal die Käufer von Musik mit DRM zumüllen, welche schon damals zu Preisen verkauft wurde die kein ernsthaft denkender Mensch gut heißen konnte. Dann wirft man seine Publicityabteilung an und preist DRM freie Musik als die kommende große Sache die man natürlich für ein wenig Geld mehr verkaufen wird. Falls ihr bisher dachtet, dass jetzt alles gut wird nachdem einige große Firmen angefangen haben DRM freie Musik anzubieten habt ihr euch getäuscht. Was hier passiert ist nichts anderes als eine arglistige Täuschung der Käufer um schön versteckt eine Preiserhöhung zu kaschieren.
Natürlich wird niemand gezwungen Musik zu kaufen. Ich denke, dass es trotzdem sehr sinnvoll ist möglichst viele Menschen darüber aufzuklären was eigentlich hinter dieser Intention steckt. Mit Sicherheit keine Nächstenliebe. Warum werden DRM freie Musikstücke für mehr Geld verkauft als welche mit DRM ? Fürchtet die Musikindustrie immer noch das die so verkauften Songs in P2P Tauschbörsen landen ? Sie müssten doch längst wissen das jedes Album Tage, Wochen und sogar Monate vor Erstverkauftag schon in den Tauschbörsen ist und von jedem DRM frei heruntergeladen werden kann. Welchen möglichen Schaden können den Kunden noch anrichten ?
Die eigene Musik bei iTunes verkaufen
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Tunecore ist ein neuer Online Service der es jedem Besucher, der sich auf der Seite anmeldet, ermöglicht die eigenen Lieder und Alben in sehr bekannten und beliebten Onlineshops wie Apples iTunes, eMusic, Sonys Connect und Rhapsody anzubieten. Dabei kann man einzelne Lieder, Alben, Cover Art und alles was noch dazu gehört hochladen. Tunecore selber erhält keine weiteren Rechte an den Liedern außer das Recht diese in den ausgewählten Musikshops anzubieten und das Geld zu verwalten welches durch den Verkauf der Lieder eingenommen wird. Alle anderen Rechte wie Merchandising und Master Recording bleiben bei dem Nutzer.
Nun stellt man sich die Frage wie Tunecore Geld verdient. Dies lässt sich durch einen Blick in die FAQs leicht beantworten. Für jeden Song und für jedes Album zahlt man Tunecore einmalig 0.99 Dollar. Dazu kommt eine jährliche Pauschale pro Album von 9,98 Dollar. Alles in allem kommt man so auf 20-30 Dollar pro Album pro Musikshop im ersten Jahr und auf 10 Dollar in allen darauf folgenden. Meines Erachtens ist das nicht besonders viel wenn man bedenkt welche neuen Vertriebsmöglichkeiten sich dadurch ergeben.
