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	<title>Ghacks.net DE &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Sony DVD spielt nicht auf Sony DVD Spieler ab</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/04/21/sony-dvd-spielt-nicht-auf-sony-dvd-spieler-ab/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 20:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wußte, das so etwas irgendwann mal passieren würde und nun ist es passiert mit den beiden DVD Filmen Stranger than Fiction sowie The Holiday. Mike B hat eigens ein neues Blog für diese interessante Sache erstellt und beschreibt in dem ersten Artikel was genau passiert ist. Er hat sich nämlich zwei DVD Filme von Sony Pictures ausgeliehen und versucht diese in seinem Sony DVP-CX995V DVD Spieler abzuspielen. Beide Filme haben noch den Anfangsbildschirm gezeigt und haben danach aufgehört nachzuladen. Nach ca. 60 Sekunden hat sich der DVD Player von selber ausgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wußte, das so etwas irgendwann mal passieren würde und nun ist es passiert mit den beiden DVD Filmen Stranger than Fiction sowie The Holiday. Mike B hat eigens ein neues Blog für diese interessante Sache erstellt und beschreibt in dem ersten Artikel was genau passiert ist. Er hat sich nämlich zwei DVD Filme von Sony Pictures ausgeliehen und versucht diese in seinem Sony DVP-CX995V DVD Spieler abzuspielen. Beide Filme haben noch den Anfangsbildschirm gezeigt und haben danach aufgehört nachzuladen. Nach ca. 60 Sekunden hat sich der DVD Player von selber ausgestellt.</p>
<p><a href="http://sonystrikesagain.wordpress.com/" target="_blank">Mike</a> versucht eine Antwort von Sony Electronics, dem Hersteller des DVD Spielers zu bekommen die ihn aber an Sony Picutres verwiesen. Dort sagte ihm ein Mitarbeiter des Supporteams, das die beiden DVD Filme einen neuen Kopierschutz hätten und das dieser Kopierschutz für das Nichtabspielen verantwortlich sei. Sony würde an dem Kopierschutz nichts verändern aber ein Firmwareupdate des Players würde dieses Problem beheben. Bevor er sich über die Lösung freuen konnte stellte sich heraus, dass das Firmwareupdate noch gar nicht erhältlich war und das es zwischen zwei und vier Wochen dauern könnte bis es verfügbar sei.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p>Na wenn das keine tolle Geschichte ist. Sehr professionell von Sony die neuen Kopierschutzmechanismen nicht auf allen DVD Playern zu testen. Auch nett, dass zwar ein Firmwareupdate geplant ist, die Filme aber trotzdem schon verkauft werden &#8211; Kundenfreundlichkeit sieht anders aus. Warum ist es immer so, dass nur Käufer von CDs und DVDs so viele Probleme mit diesen haben. Von Raubkopierern hört man nie solche Geschichten, wahrscheinlich weil diese den gesamten Kopierschutz und DRM entfernen.</p>
<p>Ich denke, dass es auf lange Sicht nur eine Lösung für dieses Problem gibt. Firmen die nur an Profite und Beschneidung von Rechten denken gnadenlos zu boykottieren bis sie lernen, dass man so mit Kunden nicht umspringen kann.</p>
<p>I suppose there is only one solution to the problem. Avoid Sony at all cost, they had so many ****ups in the past years that I&#8217;m really wondering why they are still in the business at all.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit High-Tech die perfekt passende Jeans finden</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 10:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir kennen alle das folgende Problem. Da möchte man in einem Geschäft oder Online eine Jeans kaufen und nichts will wirklich passen. Jetzt wurde in de USA ein Gerät namens Intellifit entwickelt welches dieses Problem aus der Welt schaffen könnte. Das Gerät misst nämlich den Körperumfang genau und man kann dann mit diesen Daten exakt passende Kleidung finden. Der Körper wird dabei etwa 10 Sekunden mit Radiowellen gescannt und man bekommt als Ergebnis hunderte von Körpermaßen von denen einige in der Bekleidungsindustrie verwendet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen alle das folgende Problem. Da möchte man in einem Geschäft oder Online eine Jeans kaufen und nichts will wirklich passen. Jetzt wurde in de USA ein Gerät namens Intellifit entwickelt welches dieses Problem aus der Welt schaffen könnte. Das Gerät misst nämlich den Körperumfang genau und man kann dann mit diesen Daten exakt passende Kleidung finden. Der Körper wird dabei etwa 10 Sekunden mit Radiowellen gescannt und man bekommt als Ergebnis hunderte von Körpermaßen von denen einige in der Bekleidungsindustrie verwendet werden.</p>
<p>Die Daten werden dann auf einer persönlichen Karte gespeichert mit der man sich dann an speziellen Terminals passende Kleidung anzeigen lassen kann. Dazu wählt man einfach eine Marke und den Typ der Kleidung und bekommt nur perfekt sitzende Kleidungsstücke präsentiert. Zusätzlich besteht die Möglichkeit sich eigene Produkte die genau auf den Körper abgestimmt sind herstellen zu lassen. Das was mich am Meisten bei diesem System stört ist die Tatsache, dass es momentan nur einige ausgewählte Hersteller gibt die mit Intellifit kooperieren. Dabei sind einige namenhafte Hersteller wie Levis und Dockers aber es fehlen viele Marken die man vielleicht viel lieber trägt. </p>
<p><span id="more-96"></span></p>
<p>Schaut euch einfach das Video an um einen besseren Überblick über das System zu bekommen.</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MhiHYGdebvU"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MhiHYGdebvU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Wie Logistep Tauschbörsen durchsucht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist schon lange kein Geheimnis mehr das Firmen wie Logistep Tauschbörsen scannen und dort auf der Suche nach Benutzern sind die Softwareprodukte von Klienten tauschen. Ein Klient ist zum Beispiel die deutsche Firma Zuxxez die kürzlich 500 Britische Tauschbörsenbenutzer verklagt hat weil sie angeblich das Spiel Dream Pinball 3D angeboten haben. Die Seite Torrentfreak hat eines dieser Schreiben in die Hände bekommen und analysiert. In diesem Schreiben steht relativ ausführlich wie Logistep herausgefunden hat, dass der angeschriebene Benutzer die Daten verbreitet hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon lange kein Geheimnis mehr das Firmen wie Logistep Tauschbörsen scannen und dort auf der Suche nach Benutzern sind die Softwareprodukte von Klienten tauschen. Ein Klient ist zum Beispiel die deutsche Firma Zuxxez die kürzlich 500 Britische Tauschbörsenbenutzer verklagt hat weil sie angeblich das Spiel Dream Pinball 3D angeboten haben. Die Seite <a href="http://torrentfreak.com/this-is-how-we-catch-you-downloading/" target="_blank">Torrentfreak</a> hat eines dieser Schreiben in die Hände bekommen und analysiert. In diesem Schreiben steht relativ ausführlich wie Logistep herausgefunden hat, dass der angeschriebene Benutzer die Daten verbreitet hat.</p>
<p>Logistep nennt die Software selber File Sharing Monitor die E-Donkey und Gnutella Benutzer im Visier hat. Hier ist die Erklärung wie das Ganze funktioniert:</p>
<ul>
<li>Die Software verbindet sich mit einem P2P Server und sucht nach einem Dateinamen. Alle gefundenen IP Adressen werden dabei protokolliert</li>
<li>Dann wird der Versuch unternommen die Datei herunterzuladen und falls dieser Versuch gelingt, d.h. einige Packete übertragen werden, werden folgende Daten in eine Datenbank geschrieben.</li>
<li>Der Dateiname sowie die Größe der Datei, die IP des Benutzers, das P2P Protokoll welches verwendet worden ist, den Namen der P2P Anwendung, die Uhrzeit und der Benutzername des Nutzers</li>
<li>Danach überprüft die Software automatisch woher der entsprechende Nutzer kommt indem ein ganz normaler whois ausgeführt wird. Da man dabei auch die ISP des Nutzers herausfindet wird kann zudem ein automatischer Brief ausgedruckt werden der an die ISP gerichtet ist.</li>
</ul>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p>Ich finde es sehr interessant, dass es sich hierbei um einen automatisierten Prozess handelt der einige Fragen aufwirft. Woher wissen die Ermittler welches Archiv das richtige ist ? Meist gibt es ja Archive mit unterschiedlichen Größen, manche sind überhaupt nicht ausführbar. Müssten sie nicht zumindest einmal einen kompletten Download durchführen um sicher zu sein, dass hier überhaupt eine funktionierende Version getauscht wird ? Was ist mit Demos des Spiels ?</p>
<p>Nimmt man jetzt an, dass sie Filter benutzen um Dateien unter einer bestimmten Größe auszublenden und das sie zudem wissen wie man Releases aus der Szene erkennen kann. Heißt das nun automatisch dass sie auch die IP dem richtigen Nutzer zuordnen ? Sie verklagen natürlich immer den Anschlußinhaber, selbst wenn es mehrere Benutzer gibt die sich eine Leitung teilen. In Deutschland mag man mit dieser Praxis sogar durchkommen, in anderen Ländern aber nicht.</p>
<p>Was für Möglichkeiten hat man nun diesen automatischen Prozess zu verhinden ? Ich weise hiermit ausdrücklich darauf hin, dass alles folgende rein hypothetisch ist.</p>
<ul>
<li>Keine Dateien anbieten</li>
<li>Nur Dateien mit nicht identifizierbaren Dateinamen tauschen (3dpd)</li>
<li>Verschlüsselung benutzen</li>
<li>VPNs wie RElakks verwenden um die eigene IP auszublenden</li>
<li>auf das Usenet ausweichen</li>
<li>das Spiel kaufen</li>
</ul>
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		<title>Neuer Trend ? Musik verteuern weil man sie ohne DRM anbietet</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 18:35:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na falls das nicht eine clevere Idee ist. Erst einmal die Käufer von Musik mit DRM zumüllen, welche schon damals zu Preisen verkauft wurde die kein ernsthaft denkender Mensch gut heißen konnte. Dann wirft man seine Publicityabteilung an und preist DRM freie Musik als die kommende große Sache die man natürlich für ein wenig Geld mehr verkaufen wird. Falls ihr bisher dachtet, dass jetzt alles gut wird nachdem einige große Firmen angefangen haben DRM freie Musik anzubieten habt ihr euch getäuscht. Was hier passiert ist nichts anderes als eine arglistige Täuschung der Käufer um schön versteckt eine Preiserhöhung zu kaschieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na falls das nicht eine clevere Idee ist. Erst einmal die Käufer von Musik mit DRM zumüllen, welche schon damals zu Preisen verkauft wurde die kein ernsthaft denkender Mensch gut heißen konnte. Dann wirft man seine Publicityabteilung an und preist DRM freie Musik als die kommende große Sache die man natürlich für ein wenig Geld mehr verkaufen wird. Falls ihr bisher dachtet, dass jetzt alles gut wird nachdem einige große Firmen angefangen haben DRM freie Musik anzubieten habt ihr euch getäuscht. Was hier passiert ist nichts anderes als eine arglistige Täuschung der Käufer um schön versteckt eine Preiserhöhung zu kaschieren.</p>
<p>Natürlich wird niemand gezwungen Musik zu kaufen. Ich denke, dass es trotzdem sehr sinnvoll ist möglichst viele Menschen darüber aufzuklären was eigentlich hinter dieser Intention steckt. Mit Sicherheit keine Nächstenliebe. Warum werden DRM freie Musikstücke für mehr Geld verkauft als welche mit DRM ? Fürchtet die Musikindustrie immer noch das die so verkauften Songs in P2P Tauschbörsen landen ? Sie müssten doch längst wissen das jedes Album Tage, Wochen und sogar Monate vor Erstverkauftag schon in den Tauschbörsen ist und von jedem DRM frei heruntergeladen werden kann. Welchen möglichen Schaden können den Kunden noch anrichten ?</p>
<p><span id="more-86"></span></p>
<p>Ich finde das viel mehr Seiten über diese Machenschaften berichten und nicht nur das Marketing-blabla nachäffen sollten. Sie verkaufen hier etwas was es vor 10 Jahren schon einmal gegeben habt. <a href="http://arstechnica.com/news.ars/post/20070412-drm-lock-ins-and-piracy-all-red-herrings-for-a-music-industry-in-trouble.html" target="_blank">ArsTechnica</a> hat einen interessanten Artikel zu der Thematik veröffentlicht der sich &#8220;DRM, lock-ins, and piracy: all red herrings for a music industry in trouble&#8221; nennt. </p>
<p>Das <del datetime="2007-04-13T20:36:46+00:00">neue/del> alte Konzept überzeugt mich weiterhin überhaupt nicht Musik Online bei den großen Labels zu erwerben. Diesen Boykott werde ich solange aufrecht halten wie sich an der Situation nichts ändern wird. Gebt es doch einfach zu, ihr habt Trends verschlafen, eure Produkte sind zu teuer, es gibt viele andere Dinge die am &#8220;Hobby-Budget&#8221; ebenso zehren und die Lobbyarbeit tut ihr übrigens euch und eure Produkte absolut unattraktiv zu machen.</p>
<p>Ich für meinen Teil werde weiterhin Internetradio hören und aufnehmen. Falls das dann irgendwann abgeschafft oder limitiert wird werde ich mich ausschließlich auf Bands konzentrieren die sich selbst vermarkten oder dieses über unabhängige Plattformen wie Jamendo tun. </p>
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		<title>Die eigene Musik bei iTunes verkaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 16:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tunecore ist ein neuer Online Service der es jedem Besucher, der sich auf der Seite anmeldet, ermöglicht die eigenen Lieder und Alben in sehr bekannten und beliebten Onlineshops wie Apples iTunes, eMusic, Sonys Connect und Rhapsody anzubieten. Dabei kann man einzelne Lieder, Alben, Cover Art und alles was noch dazu gehört hochladen. Tunecore selber erhält keine weiteren Rechte an den Liedern außer das Recht diese in den ausgewählten Musikshops anzubieten und das Geld zu verwalten welches durch den Verkauf der Lieder eingenommen wird. Alle anderen Rechte wie Merchandising und Master Recording bleiben bei dem Nutzer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tunecore.com" target="_blank">Tunecore</a> ist ein neuer Online Service der es jedem Besucher, der sich auf der Seite anmeldet, ermöglicht die eigenen Lieder und Alben in sehr bekannten und beliebten Onlineshops wie Apples iTunes, eMusic, Sonys Connect und Rhapsody anzubieten. Dabei kann man einzelne Lieder, Alben, Cover Art und alles was noch dazu gehört hochladen. Tunecore selber erhält keine weiteren Rechte an den Liedern außer das Recht diese in den ausgewählten Musikshops anzubieten und das Geld zu verwalten welches durch den Verkauf der Lieder eingenommen wird. Alle anderen Rechte wie Merchandising und Master Recording bleiben bei dem Nutzer. </p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/files/screens/2007/04/tunecore.gif" align="left" alt="tunecore" />Nun stellt man sich die Frage wie Tunecore Geld verdient. Dies lässt sich durch einen Blick in die FAQs leicht beantworten. Für jeden Song und für jedes Album zahlt man Tunecore einmalig 0.99 Dollar. Dazu kommt eine jährliche Pauschale pro Album von 9,98 Dollar. Alles in allem kommt man so auf 20-30 Dollar pro Album pro Musikshop im ersten Jahr und auf 10 Dollar in allen darauf folgenden. Meines Erachtens ist das nicht besonders viel wenn man bedenkt welche neuen Vertriebsmöglichkeiten sich dadurch ergeben.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p>Der Ablauf würde dabei wie folgt aussehen:</p>
<ol>
<li>Erstellen eines Zugangs</li>
<li>Ein Album hinzufügen (My Discography page)</li>
<li>Den Musikshop bestimmen (iTunes etc)</li>
<li>Cover hinzufügen</li>
<li>Lieder hinzufügen</li>
<li>Das Album hocladen</li>
</ol>
<p>Interessierte Musiker sollten am Besten mit den exzellenten <a href="http://www.tunecore.com/index/faq" target="_blank">FAQ</a> anfangen welches schon viele Fragen beantwortet.Zudem kann man über Tunecore <a href="http://www.tunecore.com/manufacturing/landing" target="_blank">CDs pressen</a>lassen und T-shirts für die Band erstellen. Da ich mich in der Branche nicht auskenne kann ich nicht sagen wie teuer oder günstig das Angebot ist, falls jemand von euch näheres weiß möge er es doch bitte in den Kommentaren schreiben. </p>
<p>Auf den Seiten gibt es noch umfangreiche <a href="http://www.tunecore.com/index/m_and_p" target="_blank">Marketing- und Promotionstipps/a> die man sich unbedingt ansehen sollte bevor man anfängt wie wild Songs hochzuladen.</p>
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		<title>Wenn Unlimitiert Limitiert bedeutet.</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seid ihr jemals darauf hereingefallen euch für einen unlimitierten (flatrate) Dienst anzumelden nur um ein wenig später herauszufinden, dass der unlimitierte Dienst gar nicht so unlimitiert war ? Mit meiner ersten Webseite habe ich das damals erlebt. Der Hostingplan war mit unlimitierter Bandbreite angegeben. Es gab keine Trafficbeschränkung und auch keine CPU und MYSQL Limitierungen. Schnell stellte sich heraus, das hier unlimitiert nicht wirklich unlimitiert bedeutete. Der Anbieter legte mir nah auf einen dedizierten Server zu wechseln oder den Anbieter zu wechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seid ihr jemals darauf hereingefallen euch für einen unlimitierten (flatrate) Dienst anzumelden nur um ein wenig später herauszufinden, dass der unlimitierte Dienst gar nicht so unlimitiert war ? Mit meiner ersten Webseite habe ich das damals erlebt. Der Hostingplan war mit unlimitierter Bandbreite angegeben. Es gab keine Trafficbeschränkung und auch keine CPU und MYSQL Limitierungen. Schnell stellte sich heraus, das hier unlimitiert nicht wirklich unlimitiert bedeutete. Der Anbieter legte mir nah auf einen dedizierten Server zu wechseln oder den Anbieter zu wechseln.</p>
<p>Dies war quasi das Ende meines Zugangs bei diesem Anbieter und ich habe mir von da an fest vorgenommen die AGBs gründlich durchzulesen damit mir so etwas nicht noch einmal passiert. Heute las ich dann zufällig von Verizons Unlimited Data Plan der ein Download Limit von 5 Gigabyte hat und zudem viele Dinge verbietet die man sonst im Internet unternimmt. Kein streaming content, kein p2p, keine Webcams zum Beispiel. Nun stellt sich für mich die Frage was genau unlimitiert ist an dem unlimitierten Angebot. Offensichtlich ist es nicht die Menge an Daten die übertragen werden darf, was rechtfertigt aber dann diesen Namen ?</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Bisher konnte ich keine logische Begründung für die Benutzung des Wortes unlimitiert finden. Was mich immer mehr stört ist der inflationäre Gebrauch der Wörter unlimitiert und flatrate. Viele Firmen nutzen diese Wörter für Angebote die mit den Wörter absolut nichts mehr zu tun haben. Kunden fallen dann auf dieses Wort herein und stellen später fest, dass sie gar nicht das bekommen was sie wollten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DRM freie Songs bald in iTunes erhältlich</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/04/02/drm-freie-songs-bald-in-itunes-erhaltlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 19:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple und Emi gaben heute bekannt, dass die gesamte Bibliothek von Emi bald DRM frei auf dem Downloadportal iTunes von Apple verfügbar sein werde. Die Lieder werden dabei in einer höheren Qualität angeboten: DRM freie Lieder werden mit 256 Kbps heruntergeladen werden können während die normalen Lieder nur 128 Kbps bieten. Es gibt allerdings eine Schattenseite. Die DRM freien Lieder kosten im Schnitt 30 Cents mehr was einen Endpreis von 1.29 Euro macht gegenüber 99 Eurocents bei Liedern mit DRM. Was nun die mehr als 30% Erhöhung rechtfertigt will mir nicht so ganz einleuchten. Alben wiederum sind von dieser Preiserhöhung nicht betroffen und kosten mit und ohne DRM gleich viel. Wer da noch zu den DRM Versionen greift ist selber Schuld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.apple.com/pr/library/2007/04/02itunes.html" target="_blank">Apple</a> und <a href="http://www.emigroup.com/Press/2007/press18.htm" target="_blank">Emi</a> gaben heute bekannt, dass die gesamte Bibliothek von Emi bald DRM frei auf dem Downloadportal iTunes von Apple verfügbar sein werde. Die Lieder werden dabei in einer höheren Qualität angeboten: DRM freie Lieder werden mit 256 Kbps heruntergeladen werden können während die normalen Lieder nur 128 Kbps bieten. Es gibt allerdings eine Schattenseite. Die DRM freien Lieder kosten im Schnitt 30 Cents mehr was einen Endpreis von 1.29 Euro macht gegenüber 99 Eurocents bei Liedern mit DRM. Was nun die mehr als 30% Erhöhung rechtfertigt will mir nicht so ganz einleuchten. Alben wiederum sind von dieser Preiserhöhung nicht betroffen und kosten mit und ohne DRM gleich viel. Wer da noch zu den DRM Versionen greift ist selber Schuld.</p>
<p>Auch die Musikvideos werden DRM frei ohne Aufpreis zu kaufen sein. Falls man Lieder vorher bereits gekauft hat und jetzt auf DRM freie umsteigen möchte geht dieses mit einem Aufpreis von 30 Eurocents. Der Weg ist auf jeden Fall der Richtige. Mich stört nur noch, dass die DRM freien Lieder mehr kosten als die anderen. </p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Es ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung und die anderen großen Publisher werden bei Erfolg mit Sicherheit nachziehen und die Entwicklung genaustens beobachten. Jetzt fehlt nur noch das die großen Filmstudios nachziehen und wir können den ganzen DRM Crap aus Windows Vista entfernen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rapidshare gegen Gema</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/03/28/rapidshare-gegen-gema/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 21:44:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rapidshare, einer der größten sogenannten Filehoster musste heute vor Gericht eine Niederlage einstecken. Die Gema, welche die Belange von mehr als 60000 Mitgliedern und mehr als eine Millionen Rechteinhabern in aller Welt in Bezug auf das Urheberrecht umsetzt hat vor Gericht ein Urteil zu ihren Gunsten erlangen können.
Das Gericht urteilte, dass Rapidshare für die Urheberrechtsverletzungen der Nutzer des Dienstes verantwortlich sei und Sorge dafür zu tragen habe, dass diese im Vorfeld unterbunden werden könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://rapidshare.com/" target="_blank">Rapidshare</a>, einer der größten sogenannten Filehoster musste heute vor Gericht eine Niederlage einstecken. Die Gema, welche die Belange von mehr als 60000 Mitgliedern und mehr als eine Millionen Rechteinhabern in aller Welt in Bezug auf das Urheberrecht umsetzt hat vor Gericht ein Urteil zu ihren Gunsten erlangen können.<br />
Das <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/87445" target="_blank">Gericht urteilte</a>, dass Rapidshare für die Urheberrechtsverletzungen der Nutzer des Dienstes verantwortlich sei und Sorge dafür zu tragen habe, dass diese im Vorfeld unterbunden werden könnten.</p>
<p>Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA kommentierte das Urteil folgendermaßen: &#8220;Das Gericht bestätigt mit seiner Entscheidung, dass es nicht Aufgabe der Rechteinhaber sein kann, auf eigene Kosten fortgesetzt Dienste zu kontrollieren, die mit der illegalen Nutzung ihrer Werke wirtschaftlichen Profit erzielen. Von dieser Entscheidung geht zudem eine bedeutende Signalwirkung an alle Dienste aus, die die einzelnen Nutzer dafür einspannen, ein umfassendes illegales Angebot zu schaffen um am Ende mit diesem Angebot für sich Einnahmen zu generieren&#8221;.</p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<p>Rapidshare gab <a href="http://www.blogspan.net/329-rapidshare-lasst-sich-von-der-gema-nicht-beeindrucken.html" target="_blank">umgehend bekannt</a> gegen das Urteil Berufung einlegen zu wollen. Das momentane Urteil würde drastische Auswirkungen auf jede Firma in Deutschland und anderen Ländern haben die freien Festplattenplatz anbieten würden. Es ist außerdem so gut wie unmöglich eine technische Lösung zu finden die die Urheberrechtsverletzungen im Vorfeld ausfindig machen würde. Woher weiß zum Beispiel diese Überprüfung ob es sich bei der hochgeladenen Musik um eine Privatkopie oder eine urheberrechtlich bedenkliche Kopie handelt ?</p>
<p>Meiner Ansicht nach ist es absolut unverständlich das ein Gericht den Forderungen der GEMA nachgegeben hat. Rapidshare reagiert normalerweise recht zügig auf gemeldete Verstöße gegen das Urheberrecht und löscht die Dateien nach Bekanntwerden. Weiter gedacht würde das Urteil bedeuten, dass auch Firmen die Webseiten mit Webspace anbieten, wie etwa Strato oder Host Europe, verantwortlich für die Inhalte der Nutzer wären. Und damit wäre das Ende des Internets in seiner jetzigen Form eingeläutet.</p>
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