Firefox Menüs Editieren und Löschen

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Es gibt einige Firefox Erweiterungen mit denen man Einträge aus dem Menü entfernen kann um nur Zugriff auf benötigte Funktionen zu haben. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die Option Offline zu arbeiten aus dem Dateimenü zu entfernen wenn diese nie verwendet wird.

Custom Menus ist ein experimentelles Add-on für Firefox das neben der Möglichkeit zum editieren der Menüs weitere Optionen bietet. Der Name aller Menüs in Firefox kann ohne Umstände verändert werden was vor allem für die Nutzer interessant sein dürfte die den Kopfbereich des Browsers möglichst klein halten wollen um den Webseiten mehr Platz einräumen zu können.

Selbst die erste Ebene der Bookmarks und Ordner kann mit der Erweiterung verändert werden. Das Menü zum verändern der Einstellungen ist über den Bereich Extras in Firefox erreichbar. Alternativ kann man die folgende URL auch direkt in Firefox nach Installation der Erweiterung aufrufen: chrome://custommenus/content/editor.xul. Interessant ist die Option Menüs komplett auszublenden.

Rapidshare Link Checker

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Gestern habe ich auf dem englischen Ghacks Blog einen Artikel über die Rapidshare Suchmaschine Crawl Rapidshare welche so viel Aufmerksamkeit bekommen hat das der Betreiber die Seite wieder vom Netz nehmen mußte. Die Suchmaschine war vor allem durch neue Funktionen interessant die von den meisten Anderen nicht angeboten werden. So konnte man Links automatisch überprüfen und die Resultate anzeigen lassen.

Rapidshare Tool ist ein Rapidshare Link Checker für Firefox der die Funktion ebenfalls anbietet. Die Erweiterung fügt einen neuen Button in die Firefox Status Bar welcher bei der Erkennung von grün leuchtet. Die erkannten Links können dann über die Kombination ALT F9 oder über einen Rechtsklick auf den Button und der Auswahl der Link Checker Optionen auf Gültigkeit überprüft werden.

Der Link Checker überprüft alle Links in wenigen Sekunden. Ein grüner Kreis erscheint neben gültigen Links während ungültige Links mit einem roten Kreis gekennzeichnet werden. Auch leicht veränderte URLs, wie zum Beispiel hxxp oder hyyp, werden erkannt

Mozilla Labs Ubiquity

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Gestern nacht bekam ich eine E-Mail von Amos der mir von einem Firefox Prototyp namens Ubiquity erzählte welche am gleichen Tag bei den Mozilla Labs veröffentlicht worden ist. Nachdem ich mir Ubiquity angesehen und getestet habe muss ich sagen das dies die Firefox Killer Applikation werden kann. Ubiquity ermöglicht eine neue Art der Interaktion mit dem Internet, natürliche Interaktion wie die Entwickler zu betonen pflegen.

Ubiquity kann man vielleicht mit Launchy für Windows vergleichen, oder als Kommandozeile für den Browser ansehen. Man lädt das Interface von Ubiquity mit der Kombination STRG Space. Dies öffnet einen transparenten Block unterhalb des Kopfbereichs von Firefox welches auf eine Eingabe des Anwenders wartet.

Interessant hierbei ist vor allem das sowohl die Eingabe als auch das Ergebnis in diesem transparenten Bereich angezeigt wird. Als Beispiel kann man zum Beispiel das Posten einer Nachricht auf Twitter anführen. Um dies zu tun drückt man STRG Space und tippt Twitter Nachricht. Die Nachricht wird an Twitter übertragen und veröffentlicht. Man muss die aktuelle Webseite nicht verlassen und auch keine Widgets oder ähnliches verwenden.

Mehrere Links auf einmal öffnen in Firefox

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Snap Links war in meinen Augen eine der nützlichsten Firefox 2 Erweiterungen und eine von Wenigen die ich in Firefox 3 wirklich vermißt habe. Mit dieser Erweiterung war es nämlich möglich mit der gedrückten rechten Maustaste ein Rechteck um Links zu ziehen um diese nach dem loslassen des Buttons in neuen Tabs aufzurufen. Dies ist zum Beispiel sehr sinnvoll wenn man mehrere Suchergebnisse oder Posts in Foren öffnen möchte.

Die Erweiterung war bisher nicht kompatible zu Firefox 3 was sich darin geäußert hat, dass es allerlei komische Nebeneffekte gegeben hat wenn man die Kompatibilität erzwungen hat. So öffnete sich zum Beispiel das Rechtsklickmenü nicht mehr bis man noch einmal die rechte Maustaste gedrückt hat.

Firefox mit Firekeeper absichern

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Firekeeper ist eine Erweiterung für Firefox die Eindringlinge entdecken und das Eindringen verhindern soll. Hauptzweck der Erweiterung ist es Firefox gegen solche Sicherheitslücken abzusichern, die noch nicht entdeckt worden sind und für die Firefox anfällig wäre. Dabei werden sowohl http als auch https Verbindungen unterstützt.

Mögliche Gefahren werden bei Firekeeper mit Hilfe eines Regelwerks identifiziert wobei man das mitgelieferte durch eigene Regeln sowie Regeln aus dem Internet erweitern kann. Der Anwender wird bei einer möglichen Sicherheitslücke per Popup informiert welches Informationen wie URL und Art der Gefahr sowie eine Liste mit Referenzen die das Thema näher beschreibt enthält.

Der Anwender kann dann die URL entweder in eine Blacklist oder Whitelist einfügen bzw. die Verbindung für die jetztige Sitzung erlauben oder blockieren. Sobald eine URL in die Blacklist eingetragen ist wird keine Verbindung mehr zu dieser aufgebaut.