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	<title>Ghacks.net DE &#187; Internet Explorer</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Lesezeichen in IE, Firefox und Opera überprüfen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/05/31/lesezeichen-in-ie-firefox-und-opera-uberprufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 18:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[RSS Feeds gewinnen langsam aber sicher die Oberhand über die guten alten Lesezeichen, vor allem bei technisch versierten Anwendern. Nicht alles kann jedoch mit RSS Feeds abgerufen werden und Lesezeichen bilden auch weiterhin eine wichtige Möglichkeit Webseiten im Browser zu speichern. Das Hauptproblem von Lesezeichen ist, dass kein Browser diese regelmäßig nach speichern auf Fehler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>RSS Feeds gewinnen langsam aber sicher die Oberhand über die guten alten Lesezeichen, vor allem bei technisch versierten Anwendern. Nicht alles kann jedoch mit RSS Feeds abgerufen werden und Lesezeichen bilden auch weiterhin eine wichtige Möglichkeit Webseiten im Browser zu speichern. Das Hauptproblem von Lesezeichen ist, dass kein Browser diese regelmäßig nach speichern auf Fehler hin überprüft und das man über kurz oder lang einige &#8220;tote&#8221; Webseiten in den Bookmarks vorfinden wird.</p>
<p><a href="http://www.aignes.com/deadlink.htm">AM-DeadLink</a> ist ein sehr nützliches Programm welches die Lesezeichen in Firefox, Opera, Internet Explorer, Mozilla sowie Dateien die ein bestimmtes Format haben automatisch überprüfen kann. Die Lesezeichen im Internet Explorer werden dabei automatisch erkannt, alle anderen müssen manuell ausgewählt werden. Einmal gemachte Selektionen merkt sich die Software allerdings selbstständig.</p>
<p>Die Hauptfunktion ist die schnelle Überprüfung der Lesezeichen, Fehler und andere Besonderheiten werden dabei in einer Tabelle aufgeführt die zum Beispiel nach Fehlern wie 404 geordnet werden kann. Zusätzlich zur Überprüfung können die Favicons der Seiten heruntergeladen werden.</p>
<p><span id="more-570"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/05/deadlink-499x429.gif" alt="check bookmarks" title="check bookmarks" width="499" height="429" class="alignnone size-medium wp-image-4539" /></p>
<p>Die Software kann die Lesezeichen auch nach Duplikaten durchsuchen und diese entweder automatisch entfernen oder dem Anwender diese Aufgabe übernehmen lassen. Das Programm ist einfach zu bedienen und bietet eine gute Möglichkeit alle Lesezeichen zu überprüfen. </p>
<p>Nett wäre eine Möglichkeit Browserübergreifend zu überprüfen sowie die Lesezeichen zu synchronisieren.</p>
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		<title>Index.dat Suite</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/03/19/indexdat-suite/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine Möglichkeit herauszufinden auf welchen Webseiten ihr gewesen seid, wenn ihr die temporären Internetdateien, Cookies und die History im Internet Explorer löscht, richtig ? Dies ist leider nicht richtig, nur leider wissen es viele Anwender nicht. Der Microsoft Internet Explorer erstellt Dateien des Typs index.dat  die Informationen über besuchte Webseiten enthalten, auch wenn diese Datei selber kaum gebraucht wird. Die Autovervollständigenfunktion verwendet die Informationen zum Beispiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt keine Möglichkeit herauszufinden auf welchen Webseiten ihr gewesen seid, wenn ihr die temporären Internetdateien, Cookies und die History im Internet Explorer löscht, richtig ? Dies ist leider nicht richtig, nur leider wissen es viele Anwender nicht. Der Microsoft Internet Explorer erstellt Dateien des Typs index.dat  die Informationen über besuchte Webseiten enthalten, auch wenn diese Datei selber kaum gebraucht wird. Die Autovervollständigenfunktion verwendet die Informationen zum Beispiel.</p>
<p>Die index.dat Dateien sind meiner Meinung nach problematisch wenn man auf seine Privatspähre Wert legt. Sie können zwar nicht in einem normalen Texteditor geöffnet werden aber mit dem richtigen Viewer kann man alle Informationen abrufen. Ein Programm welches dies leistet heißt Index.dat Suite, vielleicht das leistungsstärkste kostenlose Programm in diesem Bereich.</p>
<p>Bevor ich das Programm beschreibe möchte ich erwähnen, dass der Internet Explorer verschiedene Dateien dieses Namens abspeichert, nämlich jeweils eine für die temporären Daten, für die Cookies und für die History. Es gibt außerdem andere Programme wie Microsoft Office die diese Dateien ebenfalls verwenden.</p>
<p><span id="more-508"></span>Beim ersten Start von <a href="http://support.it-mate.co.uk/?mode=Products&#038;p=index.datsuite">Index.dat Suite</a> solltet ihr auf den Scanbutton drücken. Der durchsucht das System nach index.dat Dateien und zeigt diese übersichtlich an. Hiflreich ist es einen Filter zu setzen, so das nicht alle Laufwerke durchsucht werden, meist befinden sich die Dateien ja auf dem Hauptflaufwerk.</p>
<p>Zu erwähnen ist, das jeder Benutzer der dem System bekannt ist drei index.dat Dateien hat. Meistens sind dies aber leere Dateien, es sei denn der Nutzer hat sich irgendwann einmal angemeldet und den Internet Explorer verwendet, was bei den Standardaccounts ja eher unwahrscheinlich ist. Interessanter sind hier die Dateien, die im eigenen Account erstellt worden sind.</p>
<p>Sobald der Scan beendet ist kann man mit einem Rechtsklick auf eine Datei ein Optionsmenü öffnen das es ermöglicht, sich den Inhalt der index.dat Datei anzeigen zu lassen. Je nach Typ sieht man dann unterschiedliche Dinge, zum Beispiel Cookies oder URLs.</p>
<p>Neben der Einsicht bietet Index.dat Suite auch die Möglichkeit diese Dateien zu löschen. Sollte der Internet Explorer danach gestartet werden erstellt er neue die keine Daten enthalten.</p>
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		<title>Opera History Search</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/03/16/opera-history-search/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 10:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Opera]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Team welches Opera entwickelt ist nie verlegen wenn es darum geht neue interessante Features in Opera einzubauen die dann nach einige Zeit von den anderen beiden (großen) Browserherstellern übernommen werden. Auch in Opera 9.5 Beta gibt es ein Feature welches ich gerne kurz vorstellen möchte, es nennt sich Opera History Search und ist eine Volltextsuche über alle Webseiten die man besucht hat. Volltextsuche bedeutet, dass nicht nur die URLs verglichen werden sondern auch der Text der Webseite auf der man war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team welches Opera entwickelt ist nie verlegen wenn es darum geht neue interessante Features in Opera einzubauen die dann nach einige Zeit von den anderen beiden (großen) Browserherstellern übernommen werden. Auch in Opera 9.5 Beta gibt es ein Feature welches ich gerne kurz vorstellen möchte, es nennt sich Opera History Search und ist eine Volltextsuche über alle Webseiten die man besucht hat. Volltextsuche bedeutet, dass nicht nur die URLs verglichen werden sondern auch der Text der Webseite auf der man war.</p>
<p>Anwenden kann man es indem man einfach Text in die Adresszeile von Opera 9.5 eingibt. Sobald man das erste Zeichen eingegeben hat sieht man eine Ergebnisliste mit Treffern. Dies ist sehr hilfreich wenn man sich nicht mehr an die URL sehr wohl aber an den Inhalt der Webseite erinnern kann, solange dieser in Textform vorlag.</p>
<p>Die Daten werden im Profilordner von Opera gespeichert und gelöscht wenn man den Cache und die Adressen in den Einstellungen von Opera löscht. Der Opera Preference Editor <a href="opera:config#UserPrefs|MaxVisitedPagesIndexSize">hat</a> eine Einstellung die die Größe des Speichers begrenzt. Standardmässig ist dieser nämlich unbegrenzt.</p>
<p><span id="more-505"></span><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/03/opera_history_search.jpg' alt='opera history search' /></p>
<p>Solange er auf -1 steht ist der Speicher unlimitiert, wenn man die Funktion deaktivieren möchte setzt man den Wert auf 0, möchte man sie nur limitieren setzt man einen Wert in Kilobytes ein.</p>
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		<title>Den Internet Explorer mit IE Surfgear erweitern</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/02/03/den-internet-explorer-mit-ie-surfgear-erweitern/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[ie tip]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>

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		<description><![CDATA[Winziger Text, den man nicht lesen und vergrößern kann. Hintergrundbilder bzw. -farben die das Lesen der Inhalte erschweren sowie falsch gewählte Schriftfarben und Hintergründe, wie dunkel blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ich denke, dass wir alle schon einmal solche Webseiten erlebt haben. Meine Meinung war immer, dass diese Webseiten entweder im letzten Jahrtausend erstellt worden sind oder der Ersteller seine Besucher absichtlich quälen wollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Winziger Text, den man nicht lesen und vergrößern kann. Hintergrundbilder bzw. -farben die das Lesen der Inhalte erschweren sowie falsch gewählte Schriftfarben und Hintergründe, wie dunkel blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ich denke, dass wir alle schon einmal solche Webseiten erlebt haben. Meine Meinung war immer, dass diese Webseiten entweder im letzten Jahrtausend erstellt worden sind oder der Ersteller seine Besucher absichtlich quälen wollte.</p>
<p><a href="http://www.sofmos.com/IeSurfgear.html">IE Surfgear</a> hilft dem Anwender. Das kleine Programm fügt drei Buttons zum Internet Explorer hinzu mit dem man die oben beschriebenen Situationen entschärfen kann. Jeder Button ist dabei für eines der Darstellungsprobleme zuständig. Der erste Button verändert die Textgröße von zu kleinem Text auf die Standardgröße 3, der zweite Button entfernt Farben die hinter der Schrift zu sehen sind und der dritte Button entfernt die lästigen Hintergründe von Webseiten die den Text manchmal schlecht lesbar machen.</p>
<p>Der Entwickler war so nett eine Demonstration auf der Produktseite zu hinterlegen, so das man sehen kann wie die Buttons reagieren. Je nach Version und Layout des Microsoft Internet Explorers sind die Buttons entweder sofort zu sehen oder müssen über die Einstellungen unter Extras hinzugefügt werden.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/ie_surfgear.jpg" alt="ie surfgear" /></p>
<p>Die Einstellung findet man über Extras > Toolbars. Witzige Anekdote am Rande. Die Seite, auf der ich den Verweis auf IE Surfgear gefunden habe (<a href="http://shellcity.net/">Shell Extension City</a>)</p>
<p><a href="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_before.jpg"><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_before.thumbnail.jpg" alt="before" /></a><br />
<a href="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_after.jpg"><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/02/shell_extension_city_after.thumbnail.jpg" alt="before" /></a></p>
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		<item>
		<title>Heruntergeladene MP3 automatisch mit iTunes synchen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/12/22/heruntergeladene-mp3-automatisch-mit-itunes-synchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 10:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik und Videos]]></category>
		<category><![CDATA[firefox erweiterungen]]></category>
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		<category><![CDATA[mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[Habt ihr euch schon mal gefragt, warum der Prozess vom Herunterladen der MP3 Dateien bis zum synchen in iTunes so kompliziert wirkt ? Die Entwickler der Erweiterung Tunestor für Internet Explorer und Firefox haben sie sich mit Sicherheit gestellt und diese Erweiterung genau deshalb entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habt ihr euch schon mal gefragt, warum der Prozess vom Herunterladen der MP3 Dateien bis zum synchen in iTunes so kompliziert wirkt ? Die Entwickler der Erweiterung Tunestor für Internet Explorer und Firefox haben sie sich mit Sicherheit gestellt und diese Erweiterung genau deshalb entwickelt.</p>
<p>Nachdem sie installiert wurde fügt sie zwei Optionen zum Rechtsklickmenü hinzu wenn dieses über einem MP3 Link geöffnet wird. Die Option Download Directly to iTunes bewirkt, dass diese Musikdatei in den Ordner Meine Musik kopiert wird.</p>
<p><a href="http://www.tunestor.com/">Tunestor</a> fügt die Datei dann automatisch in die Tunestor Playlist hinzu die beim nächsten Start automatisch mit iTunes abgeglichen wird. Effektiv bedeutet dies, das man die heruntergeladenen MP3s nicht mehr manuell synchen muss.</p>
<p><span id="more-433"></span><a href="http://www.freewaregenius.com/2007/12/21/download-mp3s-and-automatically-add-them-to-itunes-with-tunestor/">Samer</a><br />
führt einige Kritikpunkte an die ich hier kurz aufgreifen möchte. Zuerst einmal kann man den Standardordner der Musikdownloads nicht verändern was für Anwender mit wenig Speicherplatz auf C: Probleme bereiten kann.</p>
<p><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2007/12/tunestor.jpg' alt='tunestor' /></p>
<p>Schwerwiegender ist die Abfrage während der Installation ob man seine Downloads, besser die Links der Downloads, zu der angeschlossenene Webseite TuneStory übertragen möchte. Dies soll anonym und sicher geschehen. Ich würde dazu raten diese Option trotzdem zu deaktivieren.</p>
<p>Für mich ist Tunestor ein guter Versuch die Nutzbarkeit von iTunes zu erhöhen. Leider kann ich es selber schon aus Platzgründen nicht verwenden. Anwender die regelmässig MP3 von Internetseiten downloaden und iTunes einsetzen werden diese Erweiterung aber sicherlich zu schätzen wissen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet Explorer Zwischenablage Sicherheitslücke</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/12/19/internet-explorer-zwischenablage-sicherheitslucke/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browsen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>

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		<description><![CDATA[Verwendet ihr den Internet Exploer um im Internet zu surfen ? Vielleicht überlegt ihr euch das noch einmal nachdem ihr folgendes Beispiel nachverfolgt habt. Kopiert irgendeinen Text in die Zwischenablage und besucht danach die Webseite IE Clipboard Test und schaut euch einfach an was passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendet ihr den Internet Exploer um im Internet zu surfen ? Vielleicht überlegt ihr euch das noch einmal nachdem ihr folgendes Beispiel nachverfolgt habt. Kopiert irgendeinen Text in die Zwischenablage und besucht danach die Webseite <a href="http://www.novnet.org/pub/ie-clipboard-test/ie-clipboard-test.html">IE Clipboard Test</a> und schaut euch einfach an was passiert.</p>
<p>Beim Internet Explorer 7 werdet ihr netterweise noch vorher gefragt ob der Internet Explorer auf die Zwischenablage zugreifen kann, solltet ihr eine frühere Version einsetzen passiert dieses nicht. Wenn dies also der Fall ist oder ihr die Abfrage bejaht wird der Inhalt eurer Zwischenablage auf der Webseite angezeigt.</p>
<p>Dies bedeutet, dass eine Webseite eure Zwischenablage lesen (und demnach auch speicher) kann. Aber bleibt dran, es wird noch besser. Wenn ihr auf der Webseite bleibt und irgendwo anders etwas in die Zwischenablage kopiert wird dieses ebenfalls registriert !</p>
<p><span id="more-431"></span><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2007/12/clipboard-vulnerability.jpg' alt='clipboard vulnerability internet explorer' /></p>
<p>Webmaster die diese Lücke nicht demonstrieren sondern ausnutzen wollen werden sicherlich nicht so nett sein und euch eine Anzeige eurer Zwischenablage liefern. </p>
<p>Was nun ? Der Internet Explorer 7 fragt zumindest ab ob man dieses möchte. Sicherer währen Browser wie Opera oder Firefox. Alternativ kann man auch Javascript im IE deaktivieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Passwort des Content Advisors im IE zurücksetzen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/04/18/das-passwort-des-content-advisors-im-ie-zurucksetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hacken]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe eine E-Mail von Heather bekommen die ein Problem beschrieb was sie momentan verzweifeln ließ. Sie hat die Content Advisor Option im Microsoft Internet Explorer aktiviert mit der sie bestimmte Inhalte ausschließen konnte. Das Supervisor Passwort wird dabei vergeben und sie hatte dieses vergessen und kam nicht mehr in den Menüpunkt. Witzig ist, dass das Password immer noch existiert auch wenn man den Internet Explorer neu installiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eine E-Mail von Heather bekommen die ein Problem beschrieb was sie momentan verzweifeln ließ. Sie hat die Content Advisor Option im Microsoft Internet Explorer aktiviert mit der sie bestimmte Inhalte ausschließen konnte. Das Supervisor Passwort wird dabei vergeben und sie hatte dieses vergessen und kam nicht mehr in den Menüpunkt. Witzig ist, dass das Password immer noch existiert auch wenn man den Internet Explorer neu installiert.</p>
<p>Es gibt allerdings eine leichte Methode um das Content Advisor Passwort zurückzusetzen. Wie immer ist es ein Microsoft typischer Workaround der es sogar vielen Kindern erlauben dürfte das System auszuhebeln. Alles was man dafür tun muss ist zwei Schlüssel in der Registry zu löschen welche daraufhin das Supervisor Passwort aufheben und man kann bei dem nächsten Zugriff alle Internetseiten besuchen und natürlich auch ein neues Passwort vergeben.</p>
<p><span id="more-89"></span></p>
<p>Um das Supervisor Passwort zurückzusetzen geht man in den folgenden Schlüssel der Registry:</p>
<p><code>HKEY LOCAL MACHINE \ SOFTWARE \ MICROSOFT \ Windows \ Current Version \ Policies \ Ratings</code></p>
<p>Dort dann die beiden Schlüssel &#8220;key&#8221; und &#8220;hint2 löschen und den Computer neu starten. Et Voila, der Content Advisor Bereich ist nicht mehr durch ein Passwort geschützt und kann beliebig editiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gleichen Bookmarks in IE und Firefox nutzen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2007/04/14/die-gleichen-bookmarks-in-ie-und-firefox-nutzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2007 14:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browsen]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[firefox erweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[lesezeichen importieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Nutzer wechseln zwischen Internet Explorer und Firefox hin und her je nachdem was sie gerade im Internet tun. Für Webmaster ist es zum Beispiel wichtig die programmierten Webseiten in allen wichtigen Browsern zu testen. Ich habe mir gedacht, dass es dabei sehr hilfreich sein könnte, wenn man die Bookmarks zwischen dem Internet Explorer und Firefox austauschen könnte um so effektiv nur noch eine Datei für beide Browser zu verwenden. Glücklicherweise gibt es für Firefox eine Erweiterung namens Plain old Favorites die die Favoriten des Internet Explorers als neuen Menüpunkt in Firefox zugänglich macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Nutzer wechseln zwischen Internet Explorer und Firefox hin und her je nachdem was sie gerade im Internet tun. Für Webmaster ist es zum Beispiel wichtig die programmierten Webseiten in allen wichtigen Browsern zu testen. Ich habe mir gedacht, dass es dabei sehr hilfreich sein könnte, wenn man die Bookmarks zwischen dem Internet Explorer und Firefox austauschen könnte um so effektiv nur noch eine Datei für beide Browser zu verwenden. Glücklicherweise gibt es für Firefox eine Erweiterung namens <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/668" target="_blank">Plain old Favorites</a> die die Favoriten des Internet Explorers als neuen Menüpunkt in Firefox zugänglich macht.</p>
<p><span id="more-79"></span></p>
<p>Jetzt kann man die Methode noch ein wenig verfeinern indem man das Bookmarks Menü in Firefox verschwinden lässt. Falls man Lesezeichen in Firefox hat die man noch zu den Favoriten des Internet Explorers hinzufügen möchte kann man dies tun indem man diese in Firefox exportiert und im Internet Explorer importiert.</p>
<p>Um das Lesezeichen Menü zu verstecken muss man die Datei userChrome.css editieren. Diese liegt normalerweise im Profile/chrome Ordner von Firefox. Wenn sie nicht existiert erstellt sie einfach und fügt folgende Zeile hinzu:</p>
<p><code>#bookmarks-menu {display:none !important;}</code></p>
]]></content:encoded>
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