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Windows Vista SP1 WGA Veränderungen

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Windows Vista Service Pack 1 ist nun endlich fast da und es gibt einige interessante Veränderungen in der Windows Genuine Advantage Funktion, diese wird nämlich grundlegend verändert. Momentan gibt es zwei Varianten die greifen. Es gibt einen sogenannten Reduced Functionality Mode (reduzierter Modus) der dann aktiv wird wenn der Anwender Windows Vista nicht aktiviert.

Der zweite nennt sich Non-Genuine Mode und wird aktiviert wenn ein WGA Check nicht erfolgreich ist, dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn man etwas von Windows Update downloaden möchte. In beiden Modi werden dem Anwender Restriktionen oder “Bestrafungen” auferlegt wie das automatische abmelden nach einer Stunde oder die Entfernung von Funktionen wie Aero oder Readyboost.

All dieses wird sich mit dem Service Pack 1 ändern. Beide oben beschriebenen Varianten sind entfernt worden. Stattdessen hat Microsoft nun ein System implementiert welches durchaus als Nerv-den-Anwender-zur-Aktivierung bezeichnet werden kann. Falls eine von Beiden oben beschriebenen Fällen eintritt reagiert Windows Vista von nun an so darauf:

Den Internet Explorer mit IE Surfgear erweitern

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Winziger Text, den man nicht lesen und vergrößern kann. Hintergrundbilder bzw. -farben die das Lesen der Inhalte erschweren sowie falsch gewählte Schriftfarben und Hintergründe, wie dunkel blaue Schrift auf schwarzem Hintergrund. Ich denke, dass wir alle schon einmal solche Webseiten erlebt haben. Meine Meinung war immer, dass diese Webseiten entweder im letzten Jahrtausend erstellt worden sind oder der Ersteller seine Besucher absichtlich quälen wollte.

IE Surfgear hilft dem Anwender. Das kleine Programm fügt drei Buttons zum Internet Explorer hinzu mit dem man die oben beschriebenen Situationen entschärfen kann. Jeder Button ist dabei für eines der Darstellungsprobleme zuständig. Der erste Button verändert die Textgröße von zu kleinem Text auf die Standardgröße 3, der zweite Button entfernt Farben die hinter der Schrift zu sehen sind und der dritte Button entfernt die lästigen Hintergründe von Webseiten die den Text manchmal schlecht lesbar machen.

Der Entwickler war so nett eine Demonstration auf der Produktseite zu hinterlegen, so das man sehen kann wie die Buttons reagieren. Je nach Version und Layout des Microsoft Internet Explorers sind die Buttons entweder sofort zu sehen oder müssen über die Einstellungen unter Extras hinzugefügt werden.

ie surfgear

Die Einstellung findet man über Extras > Toolbars. Witzige Anekdote am Rande. Die Seite, auf der ich den Verweis auf IE Surfgear gefunden habe (Shell Extension City)

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Ein schneller Weg Ordner zu erstellen

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Wenn man mit dem herkömmlichen Weg in Windows einige Ordner und Unterordner erstellen möchte ist man einige Zeit beschäftigt, da es keine Möglichkeit gibt mehrere Ordner auf einmal zu erstellen oder den Prozess an sich abzukürzen. Hier kommt nun eine Software namens Make New Folder ins Spiel welche dem Anwender eine Möglichkeit gibt sehr schnell Ordner und Unterordner zu erstellen.

Sobald man die Software einmal installiert hat kann man diese über einen Shortcut aufrufen, es erscheint dann eine kleine Toolbar mit der man die Ordner erstellen kann. Diese bleibt zudem solange bestehen bis man sie schließt (wenn man möchte), so das man mehrere Ordner erstellen kann.

Mit erweiterten Befehlen kann man zudem sehr einfach mehrere Ordner erstellen. Diese werden einfach mit dem “|” Symbol getrennt. Die Ordner Test, Test1 und Test2 würde man also mit dem Befehl Test | Test1 | Test2 erstellen können. Leerzeichen werden übrigens automatisch entfernt.

Vista Drive Icons für XP und Co

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Die Software namens Vista Drive Icon verändert die Icons in Mein Computer wenn man eine vorherige Version von Windows - wie Windows XP, Windows 2000 und sogar Windows 95 - zu Icons die eine Ähnlichkeit mit der Darstellung unter Windows Vista haben. Sie fügen sogar eine neue Funktion hinzu, eine Linie zeigt die momentane Auslastung der Festplatte an.

Bei der Installation wählt man einfach eine Sprache und den Ort, an dem die Software installiert werden soll aus. Danach startet man sie was zur Folge hat, dass die Festplattensymbole durch neue ausgetauscht werden.

Sehr interessant ist auf jeden Fall der Füllstandsanzeiger, der ab einem bestimmten Punkt von blau auf rot wechselt um dem Anwender die Information zu geben, dass seine Festplatte fast voll ist. Für jeden ein wertvoller Hinweis der mindestens eine Festplatte bzw. Partition besitzt die fast immer voll ist.

Microsoft Office 2003 SP3 blockt alte Dateitypen

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Vor etwas mehr als einem Monat wurde das Service Pack 3 für Microsoft Office 2003 veröffentlicht und mittlerweile häufen sich die Berichte von Anwendern die Probleme bei der Nutzung festgestellt haben. Microsoft hat durch dieses Service Pack nämlich die Verwendung einiger alter Dateitypen blockiert.

Dies betrifft Dateitypen die mit alten Versionen von Word, Excel, Powerpoint, Corel Draw bzw Lotus Notes erstellt worden sind und zwar mit Versionen vor Office 97. Den meisten Anwendern wird dieses sicherlich nicht auffallen, aber es ist schon ärgerlich, wenn man alte Dokumente nicht mehr öffnen kann.

Offizielle Begründung sind Sicherheitsgründe die den Ausschluss dieser Formate unumgänglich machten. Anstatt dem Anwender nun eine Möglichkeit zu geben diese Dateitypen in Office freizuschalten muss er entweder die Registry editieren oder eine Software von Microsoft herunterladen welches die Einstellungen in der Registry vornimmt.

Anzumerken ist, dass Programme wie Open Office nach wie vor keine Probleme haben diese Dateitypen zu laden.