Google Suchergebnisse In Verschiedene Spalten Darstellen
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Google Multi-Column View ist ein Greasemonkey Script mit dem man die Suchergebnisse in Google in verschiedene Spalten darstellen kann. Dies hat vor allem für Anwender mit hohen Monitorauflösungen den Vorteil das die zwei- bzw. dreifache Anzahl von Suchergebnissen dargestellt werden kann. So kann man auf einem LCD Monitor mit einer Auflösung von 1920×1200 30 Suchergebnisse darstellen ohne das der Anwender scrollen müsste.
Das Greasemonkeyscript braucht die Greasemonkeyerweiterung für Mozilla Firefox. Google Chrome Anwender können sich den Google Chrome Greasemonkey Artikel ansehen der Informationen enthält wie man das Script in dem Browser anwenden kann. Opera Anwender können die gleichen Informationen im Artikel Greasemonkey in Opera erhalten.
Die Installation des Scripts sollte zumindest in Firefox keine Probleme bereiten. Für Anwender die Firefox nutzen ist die Funktionalität sofort nach der Installation verfügbar.
Daten mit Opera Link synchronisieren
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Nachdem ich vor kurzem schon Mozilla Weave vorgestellt habe mit dessen Hilfe man Daten von Firefox online speichern und synchronisieren kann ist nun Opera Link an der Reihe. Anders als Mozilla Weave ist Opera Link fester Bestandteil des Browsers und kann sofort über das Dateimenü aufgerufen werden. Online gespeichert werden können Lesezeichen, Speed Dial Webseiten, die persönliche Toolbar sowie Notizen. Diese Daten können dann von jedem anderen Rechner mit Opera bzw. Gerät mit Opera Mini verwendet werden.
Als Bonus kann man auf die Lesezeichen und Speed Dial Webseiten auch online direkt zugreifen was sinnvoll ist wenn mal kein Operabrowser in der Nähe ist und man trotzdem auf seine Lesezeichen zugreifen möchte.
Die Verwendung von Opera Link könnte nicht einfacher sein. Man wählt über Datei > Synchronize Opera die Funktion aus. Beim ersten Mal wird man aufgefordert einen Account bei Opera zu erstellen oder die Daten eines bereits bestehenden Accounts einzugeben. Dies geschieht im gleichen Fenster, abgefragt werden Benutzername, Passwort sowie Email des Nutzers.
Opera 9.5 Portable
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Wenn man einen neuen Browser ausprobieren möchte bieten sich sogenannte “portabele” Versionen, also solche die ohne Installation ausgeführt werden können, nahezu an. Dabei ist es im Grunde egal ob man vorher nur mit anderen Browsern oder einer früheren Version des zu testenden Browsers gearbeitet hat. Hauptvorteil des Ganzen ist nämlich das man sich keine Sorgen um Konfigurationen oder Veränderungen machen muss. Es kann also nicht vorkommen, dass der neue Browser auf einmal der Hautpbrowser ist oder verschiedene Dateitypen anstelle des vorher genutzten Browsers öffnet.
Leser meines Blogs kennen sicherlich schon die portabele Version von Firefox mit der man zum Beispiel sehr gut den neuen Firefox 3 testen kann ohne die Konfiguration von Firefox 2 zu verändern.
Die portabele Version von Opera nennt sichOpera @ USB und bietet die gleichen Vorzüge, allerdings nur für Anwender die Windows nutzen. Die USB Version von Opera läuft unabhängig vom Restsystem und verändert demnach keine Systemeinstellungen.
Opera 9.5 ist endlich da
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Lange hat es gedauert und man hat es nach den zahlreichen Betaversionen kaum noch für möglich gehalten das Opera 9.5 in einer finalen Version erscheinen würde. Doch dann ging es blitzschnell. Erst wurde vor ein paar Tagen der Opera 9.5 Release Candidate freigegeben und schon heute befindet sich die endgültige Version auf den Opera FTP Servern. Wie so oft dauert die offizielle Ankündigung auf der Webseite ein wenig länger.
Download Links gibt es mittlerweile für Windows, Linux und Macintosh.
Opera 9.5 Windows hat übrigens die Versionsnummer 10063. Mit der schnellen Veröffentlichung hat kaum jemand gerechnet. Sicher ist, das es kaum Veränderungen, wenn überhaupt, zum Release Candidate geben wird. Gewissheit werden wir aber erst haben wenn die Version auch offiziell angekündigt worden ist.
Lesezeichen in IE, Firefox und Opera überprüfen
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RSS Feeds gewinnen langsam aber sicher die Oberhand über die guten alten Lesezeichen, vor allem bei technisch versierten Anwendern. Nicht alles kann jedoch mit RSS Feeds abgerufen werden und Lesezeichen bilden auch weiterhin eine wichtige Möglichkeit Webseiten im Browser zu speichern. Das Hauptproblem von Lesezeichen ist, dass kein Browser diese regelmäßig nach speichern auf Fehler hin überprüft und das man über kurz oder lang einige “tote” Webseiten in den Bookmarks vorfinden wird.
AM-DeadLink ist ein sehr nützliches Programm welches die Lesezeichen in Firefox, Opera, Internet Explorer, Mozilla sowie Dateien die ein bestimmtes Format haben automatisch überprüfen kann. Die Lesezeichen im Internet Explorer werden dabei automatisch erkannt, alle anderen müssen manuell ausgewählt werden. Einmal gemachte Selektionen merkt sich die Software allerdings selbstständig.
Die Hauptfunktion ist die schnelle Überprüfung der Lesezeichen, Fehler und andere Besonderheiten werden dabei in einer Tabelle aufgeführt die zum Beispiel nach Fehlern wie 404 geordnet werden kann. Zusätzlich zur Überprüfung können die Favicons der Seiten heruntergeladen werden.
