Festplatte leiser machen

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Wenn man lärmempfindlich ist können schon kaum wahrnehmbare Geräusche für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre sorgen. Sitzt man an einem lauten Computer kann dieses ablenken und im schlimmsten Fall sogar krank machen. Eine Komponente die auf den ersten Blick nicht sonderlich ins Gewicht fällt ist die Festplatte des Computers. Dies liegt vor allem daran das sie in der Regel nicht die lauteste Komponente ist.

Geräusche anderer Komponenten wie Grafikkarten, Prozessor, Netzteil oder Gehäuselüfter können die Festplatte ohne weiteres übertönen. Sobald man aber die Lautstärke der anderen Komponenten verringert hat kommt die Festplatte zu tragen. Zudem können manche Festplatten einen sehr hochfrequenten nervigen Ton abgeben der zusätzlich für Unbefinden sorgt.

Eine Möglichkeit das Geräusch der Festplatten zu verringern ist die Schwingungen die an das Gehäuse abgegeben werden zu reduzieren. Dies geschieht in der Regel mit Boxen bzw. Dämpfern die zwischen Festplatte und Gehäuse eingebaut werden. Sucht man nach Software findet man kaum etwas was die Lautstärke reduzieren könnte. Interessant dürften hier nur sogenannte Acoustic Management Programme sein welche das Geräusch der Festplatte reduzieren können.

WinAAM ist eines dieser Programme. Es ist kompatibel mit allen Windows NT Betriebssystemen inklusive Windows XP und Windows Vista. Die Anwendung ist komplett portable und kann sofort nach dem Download gestartet werden.

Ashampoo Burning Studio Free

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Was sind die Anforderungen an eine Brennsoftware? Sie sollte alle notwendigen Brennoptionen bieten die man im Alltag benötigt. Die Software sollte zudem weder träge noch langsam sein und kostenlos wäre ebenfalls eine nette Option. Es gibt zahlreiche kostenlose Brennprogramme wie CD Burner XP, Deepburner oder IMGBurn. Fast jedes dieser Brennprogramme unterstützt die gängigsten Brennoptionen. Leider haben die meisten Programme Nachteile. Einige sind komplex zu bedienen, andere langsam in der Anwendung und ein paar verbrauchen zu viele Systemressourcen während sie laufen

Ashampoo Burning Studio Free ist eine alte kostenlose Version des kostenpflichtigen Brennprogramms welches mittlerweile in Version 8 zu kaufen ist. Die Software startet schnell und bietet alle Funnktionen direkt im Hauptmenü an. Einige davon sind weiter verzweigt aber ebenfalls im gleichen Menü erreichbar. Man kann also sehr schnell alle notwendigen Brennvorgänge starten.

Burning Studio Free unterstützt CD, DVD und Blu-Ray Medien. Nachfolgend eine Auflistung der auswählbaren Punkte der Software:

Windows xKill

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Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt es vor das man eine Anwendung selbst über den Windows Taskmanager nicht mehr beenden kann.

Windows xKill ist eine Portierung von dem Linux xKill Programm. Die Anwendung ist portabel und wartet nach Start im System Tray auf Aktivierung. Diese kann entweder über den globalen Shortcut [STRG ALT Backspace] erfolgen oder über einen Rechtsklickt auf das Icon. Danach folgt ein Totenschädel dem Mauscursor was anzeigt das das Programm aktiv ist. Das nächste Fenster bzw. die nächste Anwendung die daraufhin angeklickt wird wird terminiert.

Hat man es sich anders überlegt kann man den Vorgang über die ESC Taste abbrechen. Die Software selber verbraucht um die 4 Megabyte Speicher solange sie läuft was ein akzeptabler Wert ist wenn man bedenkt wie hilfreich sie in bestimmten Situationen sein kann.

Software Mit SUMO Aktuell Halten

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Vor einigen Tagen wurde eine neue Version von SUMO, was Software Update Monitor bedeutet, herausgebracht und dies war Anlass genug einen erneuten Blick auf die Software zu richten. Sumo durchsucht ein Betriebssystem nach installierter Software und vergleicht die Versionen mit einer Datenbank um eine Liste der Awendungen zu erstellen für die es ein Update gibt.

Beim ersten Start durchsucht Sumo nur das Windows Startmenü nach Anwendungen. Als Anwender kann man aber zusätzlich Festplatten, Verzeichnisse und einzelne Anwendungen auswählen die untersucht werden sollen. Überraschend ist das Sumo auch bei relativ unbekannten Anwendungen meist einen Eintrag in der Datenbank vorweisen kann. Die Datenbank wird sowohl von den Entwicklern als auch von Anwendern mit neuen Links und Informationen versorgt.

Interessant düfte auch die Option sein Betas in die Suche mit einzubeziehen. Dies erhöhte die Anzahl gefundener Updates auf einem Testsystem von 6 auf 26. Sollte man Betas einbeziehen bedarf es aber einer genaueren Analyse der angebotenen Updates. So ist es nicht immer sinnvoll von einer stabilen Version auf eine Beta- oder Alphaversion zu wechseln.

Registry Benchmark

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Es gibt nicht viele Programme die die einen Benchmark der Registry erstellen können. Ein Benchmark kann zum Beispiel dann nützlich sein wenn man die Registry defragmentiert um zu sehen ob und wie sich die Defragmentierung auf die Performance ausgewirkt hat. Eine Defragmentierung kann man zum Beispiel mit den Programmen NTRegOpt und Comodo Registry Cleaner durchführen. Die Programme verringern die Größe der Registry was den Systemstart und die Performance des Systems verbessert.

RegBench wurde kürzlich als Alphaversion veröffentlicht welche die einzelnen Registryhives testen kann. Mit dem Programm kann man nun vor und nach der Defragmentierung der Registry einen Test durchführen zum zu sehen welchen Effekt die Veränderungen auf die Performance der Windows Registry gehabt haben.

Die Software wird über die Eingabeaufforderung gesteuert. Alternativ kann man auch ein Batchscript schreiben und dieses verwenden. Die zu testenden Registryhives müssen als Parameter übergeben werden.