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	<title>Ghacks.net DE &#187; windows software</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Festplatte leiser machen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 09:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man lärmempfindlich ist können schon kaum wahrnehmbare Geräusche für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre sorgen. Sitzt man an einem lauten Computer kann dieses ablenken und im schlimmsten Fall sogar krank machen. Eine Komponente die auf den ersten Blick nicht sonderlich ins Gewicht fällt ist die Festplatte des Computers. Dies liegt vor allem daran das sie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man lärmempfindlich ist können schon kaum wahrnehmbare Geräusche für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre sorgen. Sitzt man an einem lauten Computer kann dieses ablenken und im schlimmsten Fall sogar krank machen. Eine Komponente die auf den ersten Blick nicht sonderlich ins Gewicht fällt ist die Festplatte des Computers. Dies liegt vor allem daran das sie in der Regel nicht die lauteste Komponente ist.</p>
<p>Geräusche anderer Komponenten wie Grafikkarten, Prozessor, Netzteil oder Gehäuselüfter können die Festplatte ohne weiteres übertönen. Sobald man aber die Lautstärke der anderen Komponenten verringert hat kommt die Festplatte zu tragen. Zudem können manche Festplatten einen sehr hochfrequenten nervigen Ton abgeben der zusätzlich für Unbefinden sorgt.</p>
<p>Eine Möglichkeit das Geräusch der Festplatten zu verringern ist die Schwingungen die an das Gehäuse abgegeben werden zu reduzieren. Dies geschieht in der Regel mit Boxen bzw. Dämpfern die zwischen Festplatte und Gehäuse eingebaut werden. Sucht man nach Software findet man kaum etwas was die Lautstärke reduzieren könnte. Interessant dürften hier nur sogenannte Acoustic Management Programme sein welche das Geräusch der Festplatte reduzieren können.</p>
<p>WinAAM ist eines dieser Programme. Es ist kompatibel mit allen Windows NT Betriebssystemen inklusive Windows XP und Windows Vista. Die Anwendung ist komplett portable und kann sofort nach dem Download gestartet werden.</p>
<p><span id="more-756"></span>Die Software erkennt angeschlossene IDE und SATA Laufwerke automatisch und zeigt den momentanen Status der Laufwerke an.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/acoustic_management.jpg" alt="acoustic management" title="acoustic management" width="484" height="157" class="alignnone size-medium wp-image-8195" /></p>
<p>Der Status kann dabei inaktiv, niedrig oder normal sein. Je nach Status werden die beiden nicht verwendeten Stati als Optionen angezeigt die man aktivieren kann. Zudem gibt es eine Option den momemtanen Status zu testen. Hierbei werden viele Zugriffe auf die Festplatte simuliert um Geräusche zu erzeugen.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/samsung_hd103uj-500x83.jpg" alt="" title="samsung hd103uj" width="500" height="83" class="alignnone size-medium wp-image-8196" /></p>
<p>Die Software kann von der Homepage des <a href="http://withopf.com/tools/aam/">Entwicklers</a> heruntergeladen werden. </p>
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		<title>Windows Start Button Entfernen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komplette veränderungen der Windows Oberfläche sind bisher immer an Standardelementen wie dem Windows Start Button gescheitert. Nun belegt dieser Platz in der Windows Taskbar was um so ärgerlicher ist, wenn man das Startmenü kaum oder gar nicht verwendet. Dies trifft zum Beispiel auf Anwender zu die einen sogennanten Application Launcher wie Launchy einsetzen.
Aber selbst Anwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplette veränderungen der Windows Oberfläche sind bisher immer an Standardelementen wie dem Windows Start Button gescheitert. Nun belegt dieser Platz in der Windows Taskbar was um so ärgerlicher ist, wenn man das Startmenü kaum oder gar nicht verwendet. Dies trifft zum Beispiel auf Anwender zu die einen sogennanten Application Launcher wie Launchy einsetzen.</p>
<p>Aber selbst Anwender die mit dem Startmenü arbeiten müssen dank Start Killer nicht auf dessen Annehmlichkeiten verzichten. Start Killer entfernt nach dem Start automatisch den Windows Start Button und damit das gesamte Startmenü. Dies allerdings nur für die Zeit die es im Hintergrund läuft. Zudem ist es möglich mittels Tasten das Startmenü anzeigen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.tordex.com/startkiller/">Start Killer</a> entfernt dabei das Startmenü ohne Rückstände von der Windows Oberfläche und hat zudem keine Probleme wenn die Taskbar nicht am unteren Bildschirmrand sondern rechts, links oder oben zu sehen ist.</p>
<p><span id="more-754"></span>Windows Taskbar:</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/windows_taskbar-500x91.jpg" alt="" title="windows taskbar" width="500" height="91" class="alignnone size-medium wp-image-8128" /></p>
<p>Windows Taskbar mit Start Killer:</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/start_killer-500x80.jpg" alt="" title="start killer" width="500" height="80" class="alignnone size-medium wp-image-8129" /></p>
<p>Mit den Tasten [Windows] oder [STRG ESC] kann man das Windows Startmenü anzeigen lassen selbst wenn es nicht zu sehen ist. Nutzt man die Shortcuts wird es genau an der Stelle geöffnet wo es auch sonst immer zu sehen war. Nachdem der Anwender auf das Startmenü zugegriffen hat wird es automatisch ausgeblendet.</p>
<p>Start Killer fügt zudem ein Icon in den Windows Systemtray ein welches Zugriff auf Einstellungen liefert. Hier kann man festlegen das Start Killer beim Systemstart gestartet wird. Auch das Icon im System Tray kann bei Bedarf ausgeblendet werden.</p>
<p>Die Anwendung verbraucht weniger als 3 Megabyte Speicher, läuft äußerst stabil und kann demnach jedem Anwender empfohlen werden der die Windowsoberfläche verändern möchte.</p>
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		<title>Windows xKill</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt es vor das man eine Anwendung selbst über den Windows Taskmanager nicht mehr beenden kann.</p>
<p>Windows <a href="http://solo-dev.deviantart.com/art/Windows-xKill-100737525">xKill</a> ist eine Portierung von dem Linux xKill Programm. Die Anwendung ist portabel und wartet nach Start im System Tray auf Aktivierung. Diese kann entweder über den globalen Shortcut [STRG ALT Backspace] erfolgen oder über einen Rechtsklickt auf das Icon. Danach folgt ein Totenschädel dem Mauscursor was anzeigt das das Programm aktiv ist. Das nächste Fenster bzw. die nächste Anwendung die daraufhin angeklickt wird wird terminiert.</p>
<p>Hat man es sich anders überlegt kann man den Vorgang über die ESC Taste abbrechen. Die Software selber verbraucht um die 4 Megabyte Speicher solange sie läuft was ein akzeptabler Wert ist wenn man bedenkt wie hilfreich sie in bestimmten Situationen sein kann.</p>
<p><span id="more-739"></span></p>
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		<title>Registry Benchmark</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 11:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele Programme die die einen Benchmark der Registry erstellen können. Ein Benchmark kann zum Beispiel dann nützlich sein wenn man die Registry defragmentiert um zu sehen ob und wie sich die Defragmentierung auf die Performance ausgewirkt hat. Eine Defragmentierung kann man zum Beispiel mit den Programmen NTRegOpt und Comodo Registry Cleaner durchführen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele Programme die die einen Benchmark der Registry erstellen können. Ein Benchmark kann zum Beispiel dann nützlich sein wenn man die Registry defragmentiert um zu sehen ob und wie sich die Defragmentierung auf die Performance ausgewirkt hat. Eine Defragmentierung kann man zum Beispiel mit den Programmen <a href="http://www.ghacks.net/2007/10/19/automatic-compression-of-the-registry/">NTRegOpt</a> und <a href="http://www.ghacks.net/2008/08/25/comodo-registry-cleaner/">Comodo Registry Cleaner</a> durchführen. Die Programme verringern die Größe der Registry was den Systemstart und die Performance des Systems verbessert.</p>
<p><a href="http://www.bitsum.com/regbench.php">RegBench</a> wurde kürzlich als Alphaversion veröffentlicht welche die einzelnen Registryhives testen kann. Mit dem Programm kann man nun vor und nach der Defragmentierung der Registry einen Test durchführen zum zu sehen welchen Effekt die Veränderungen auf die Performance der Windows Registry gehabt haben.</p>
<p>Die Software wird über die Eingabeaufforderung gesteuert. Alternativ kann man auch ein Batchscript schreiben und dieses verwenden. Die zu testenden Registryhives müssen als Parameter übergeben werden.</p>
<p><span id="more-733"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/10/registry_benchmark.jpg" alt="registry benchmark" title="registry benchmark" width="469" height="264" class="alignnone size-medium wp-image-7540" /></p>
<p>Den Benchmark startet man mit &#8220;regbench Hives&#8221; wobei Hives die Abkürzungen der verschiedenen Bereiche der Registry sind. Möglich sind HKLM, HKCU, HKCR, HKCC und HKU welche beliebig kombiniert werden können. So führt der Befehl &#8220;regbench HKLM HKCU&#8221; einen Benchmarktest der Hives HKEY_Local_Machine und HKEY_Current_USER durch.</p>
<p>Nach dem Benchmark wird ein Report generiert der verschiedene Faktoren wie Zugriffszeit und die Anzahl der Einträge anzeigt.</p>
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		<title>Monitor teilen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 11:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einer der Nachteile eines großen Computermonitors der mit einer hohen Auflösung betrieben wird ist das die meisten Anwendungen und Webseiten nicht für eine hohe Auflösung optimiert worden sind und man demnach mit viel freier Fläche konfrontriert wird. Eine Lösung wäre es den Monitor zu teilen um so mehrere Anwendungen gleichzeitig darzustellen.
Winsplit Revolution ist eine Anwendunge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der Nachteile eines großen Computermonitors der mit einer hohen Auflösung betrieben wird ist das die meisten Anwendungen und Webseiten nicht für eine hohe Auflösung optimiert worden sind und man demnach mit viel freier Fläche konfrontriert wird. Eine Lösung wäre es den Monitor zu teilen um so mehrere Anwendungen gleichzeitig darzustellen.</p>
<p><a href="http://www.winsplit-revolution.com/download">Winsplit Revolution</a> ist eine Anwendunge die den Monitor teilen kann. Es kommt mit Layouts die den Computer in verschiedene Bereiche einteilen, kann aber auch durch zusätzliche Layouts erweitert werden die der Anwender eingibt. So ist es zum Beispiel möglich Fenster genau horizontal oder vertikal nebeneinander zu platzieren.</p>
<p>Jedes Layout kommt dabei mit verschiedenen Optionen daher. So gibt es für die horizontale und vertikale Aufsplittung Optionen die Fenster 50/50, 33/67 und 67/33 aufzuteilen. Sollte dem Anwender das nicht reichen kann er beliebige eigene Aufteilungen definieren.</p>
<p><span id="more-731"></span>Das Software Programm wird über Hotkeys und Drag &#038; Drop angesteuert. Die Hauptfunktionen werden über STRG ALT sowie den Tasten auf dem Numpad aktiviert. Die meisten Hotkeys sind dabei mehrfach belegt um die verschiedenen Layouts zu wählen. Zudem gibt es weitere Hotkeys die zum Beispiel Fenster minimieren und maximieren können.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/10/split_monitor.jpg" alt="split monitor" title="split monitor" width="402" height="250" class="alignnone size-medium wp-image-7515" /></p>
<p>Eine weitere interessante Funktion ist Windows Fusion. Mit ihr kann man zwei Fenster beliebig in der Größe in Relation zueinander anpassen.</p>
<p>Winsplit Revolution kann normal installiert werden oder als portable Anwendung. Kompatibel ist es mit 32-bit und 64-bit Anwendungen von Windows XP und Windows Vista. Es braucht ungefähr 8 Megabyte Speicher im Betrieb.</p>
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		<title>PC Decrapifier 2</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/09/15/pc-decrapifier-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man einen neuen Computer kauft kommt dieser in der Regel mit einem Haufen unnützer Software die man nicht benötigt. Die Palette reicht hier von Software zur Interneteinwahl über Toolbars für Internetbrowser zu Testversionen von Programmen wie Norton Antivirus. Diese Software wird in der Regel nicht benötigt. Möchte man diese Software nun entfernen brauchen selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen neuen Computer kauft kommt dieser in der Regel mit einem Haufen unnützer Software die man nicht benötigt. Die Palette reicht hier von Software zur Interneteinwahl über Toolbars für Internetbrowser zu Testversionen von Programmen wie Norton Antivirus. Diese Software wird in der Regel nicht benötigt. Möchte man diese Software nun entfernen brauchen selbst erfahrene Anwender zwischen 15 und 30 Minuten. Unerfahrene Anwender sind hierbei leicht überfordert.</p>
<p>Der Grund warum diese Software mit den Computern ausgeliefert wird ist das die Softwarehersteller Geld dafür bezahlen und der Profit der Computerhersteller dadurch steigt.</p>
<p><a href="http://www.pcdecrapifier.com">PC Decrapifier</a> wurde entwickelt um viele dieser Programme automatisch zu entfernen. Die Software scannt den Computer automatisch und listet alle gefundenen Programme die entfernt werden können auf. Das Programm ist dabei sehr einfach zu bedienen. Es schlägt vor einen System Restore Point zu erstellen was empfehlenswert ist. </p>
<p><span id="more-715"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/09/uninstall_software-500x384.jpg" alt="uninstall software" title="uninstall software" width="500" height="384" class="alignnone size-medium wp-image-7001" /></p>
<p>Der Anwender kann dabei entscheiden welche Software auf dem System bleiben soll und welche deinstalliert werden sollen. Die Software wurde dabei so designed das jeder Anwender mit ihr gut zurechtkommen kann. Selbst unerfahrene Anwender können so die meiste Software die mitgeliefert worden ist aber nicht benötigt wird.</p>
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		<title>Mehrere Service Profile In Windows XP Anlegen</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/08/11/mehrere-service-profile-in-windows-xp-anlegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 08:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Windows XP selbst bietet keinen Weg an Service Profile zu erstellen. Möchte man eine andere Konfiguration nutzen muss man alle Services manuell aktivieren bzw. deaktivieren. Service Profiles ist ein Programm welches für den Donation Coders Programmierwettbewerb erstellt worden ist.
Die PC Software kann in der 32-bit, 64-bit und sogar als Source Code Version für Windows XP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows XP selbst bietet keinen Weg an Service Profile zu erstellen. Möchte man eine andere Konfiguration nutzen muss man alle Services manuell aktivieren bzw. deaktivieren. <a href="http://www.donationcoder.com/Forums/bb/index.php?topic=13569.msg119080#msg119080">Service Profiles</a> ist ein Programm welches für den <a href="http://www.donationcoder.com/Forums/bb/index.php?topic=14169">Donation Coders</a> Programmierwettbewerb erstellt worden ist.</p>
<p>Die PC Software kann in der 32-bit, 64-bit und sogar als Source Code Version für Windows XP heruntergeladen werden. Sie bietet eine aufgeräumte Oberfläche an die es ermöglicht Profile zu erstellen. Dies kann zum Beispiel nützlich sein wenn man eine Konfiguration haben möchte die auf Geschwindigkeit ausgelegt ist, eine für Windows Updates welches bestimmte Services verlangt und eine für die tägliche Arbeit mit Windows XP. </p>
<p>Zu Beginn erstellt man erst einmal ein Backup der ursprünglichen Konfiguration. Die Oberfläche bietet drei verschiedene Bereiche, den Hauptbereich der die Services auflistet, eine Fläche die Beschreibungen der Services enthält sobald diese markiert sind sowie eine für die verschiedenen Profile.</p>
<p><span id="more-663"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/service_profiles-500x330.jpg" alt="service profiles" title="service profiles" width="500" height="330" class="alignnone size-medium wp-image-6030" /></p>
<p>Jeder Service wird mit bestimmten Informationen wie Start, aktueller Status, Namen, Beschreibung und eine Auswahlbox angezeigt. Erstellt man jetzt ein neues Profil übernimmt dieses erst einmal alle Einstellungen des Standardprofils. Sobald man einen Service markiert kann man bei diesem den Start sowie Status verändern. Alle anderen Services werden weiterhin vom Hauptprofil übernommen.</p>
<p>Über den &#8220;Start&#8221; button in der Leiste aktiviert man ein neues Profil. Der Programmierer hat zudem schon vorgefertigte Konfigurationen von Blackvipers Webseite übernommen der eine Quasi-Autorität auf dem Gebiet ist.</p>
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		<title>Icons aus Programmen abspeichern</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:29:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[icon extract]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich auf meinem englischen Blog eine Software namens Imagine vorgestellt, einen sehr schnellen Bildbetrachter. Die Frage kam in den Kommentaren auf wie man das Icon des vorherigen Bildbetrachters weiter verwenden könne und ein anderer Leser nannte das Program Icon Extract von Nirsoft um das Icon aus dem alten Program zu extrahieren und im neuen weiter zu verwenden. (Ohne das alte Programm auf der Festplatte lassen zu müssen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich auf meinem englischen Blog eine Software namens Imagine vorgestellt, einen sehr schnellen Bildbetrachter. Die Frage kam in den Kommentaren auf wie man das Icon des vorherigen Bildbetrachters weiter verwenden könne und ein anderer Leser nannte das Program Icon Extract von <a href="http://www.nirsoft.net/utils/iconsext.html">Nirsoft</a> um das Icon aus dem alten Program zu extrahieren und im neuen weiter zu verwenden. (Ohne das alte Programm auf der Festplatte lassen zu müssen)</p>
<p>Icons Extract bietet eine einfache Bedienung um Icons zu suchen und zu speichern. Man kann entweder in einzelnen Dateien, Ordnern (mit oder ohne Unterordner) sowie Prozessen nach Icons suchen lassen. Wenn man also weiß wo man suchen muss kann man Icon Extract dahin führen und bekommt das Icon sehr schnell angezeigt.</p>
<p>Sobald die Icons angezeigt sind kann man sie im ICO Format abspeichern und danach über Windows das Icon des entsprechenden Programmes ändern. Zudem gibt es Filter um die Suche einzugrenzen. Man kann nach ICO oder CUR (Icon, Cursor) Dateien suchen und eine bestimmte Icongröße sowie Farbtiefe bestimmen.</p>
<p><span id="more-455"></span><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/01/extract_icons.jpg' alt='extract icons' /></p>
<p>Ein kurzer Scan meines Programmordners brachte an die 6000 Icons zu Tage. Der Scan dauerte einige Minuten und anschließend wurden alle gefundenen Icons und Cursor im Hauptfenster angezeigt. Dort kann man dann Dateien auswählen und diese über den Speichernbutton abspeichern.</p>
<p>I performed a test scan of my Program Files folder which revealed roughly 6000 icons after scanning the entire folders for some minutes. To save one or more icons select them and click on the save button on top. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internet Traffic Monitor</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 11:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[windows software]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jeder Anwender surft im Internet mit einer Flatrate. Ich selber kenne noch einige die lieber einen Daten- bzw. Zeitlimitierten Zugang bevorzugen und damit Geld sparen, da sie nicht oft im Internet sind oder aber wenig herunterladen. Da ich mich letztes Jahr zum ersten Mal mit Handy und Notebook ins Internet eingewählt habe musste ich auch leidvoll erfahren, dass jedes Byte bei meinem Datentarif zählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeder Anwender surft im Internet mit einer Flatrate. Ich selber kenne noch einige die lieber einen Daten- bzw. Zeitlimitierten Zugang bevorzugen und damit Geld sparen, da sie nicht oft im Internet sind oder aber wenig herunterladen. Da ich mich letztes Jahr zum ersten Mal mit Handy und Notebook ins Internet eingewählt habe musste ich auch leidvoll erfahren, dass jedes Byte bei meinem Datentarif zählt.</p>
<p>Man hat so die Kosten im Überblick die man einfach ausrechnen kann. Zudem hat man aber auch eine Gewissheit, nur diese Menge an Daten verbraucht zu haben. Wenn der Internetprovider dann auf einmal ein weitaus höheres Volumen berechnet kann man auf die Software verweisen. </p>
<p>Das Programm <a href="http://www.speedapps.com/cybermonitor.htm">Cyber Bandwidth Monitor</a> ist eines von vielen Programmen die den Traffic einer Verbindung protokollieren können. Dabei gibt es hier die Möglichkeit sich die täglichen, wöchentlichen, monatlichen sowie kompletten Statistiken anzeigen zu lassen.</p>
<p><span id="more-446"></span><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/01/bandwidth_monitor.jpg' alt='bandwidth monitor' /></p>
<p>Diese sind dann in Upload, Download und die Addition beider Variablen aufgeteilt. Dazu gibt es die Möglichkeit ein skalierbares Fenster anzeigen zu lassen, welches den Datenverbrauch in Echtzeit anzeigt.</p>
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		<title>Runscanner</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 12:14:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Spyware]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[hijack this]]></category>
		<category><![CDATA[windows software]]></category>

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		<description><![CDATA[Runscanner ist ein englischer Systemscanner der mit Hijack This vergleichbar ist. Anders als dieser bietet Runscanner allerdings einige Funktionen an die die Software für jeden Anwendern (und nicht nur Experten) nützlich erscheinen lässt. Beim Start kann man sich für einen von drei Modi entscheiden die vom Vorwissen des Nutzers abhängen. Es gibt den Beginner, Classic und Expert Moduds. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.runscanner.net/">Runscanner</a> ist ein englischer Systemscanner der mit Hijack This vergleichbar ist. Anders als dieser bietet Runscanner allerdings einige Funktionen an die die Software für jeden Anwendern (und nicht nur Experten) nützlich erscheinen lässt. Beim Start kann man sich für einen von drei Modi entscheiden die vom Vorwissen des Nutzers abhängen. Es gibt den Beginner, Classic und Expert Moduds. </p>
<p>Beim Beginnermodus wird zum Beispiel nur ein Logfile erstellt welches dann von Experten in verschiedenen Foren analysiert werden kann. Mit den daraus gewonnenen Kenntnissen kann der Anwender dann sein System von bösartigen Programmen befreien.</p>
<p>Der Classic Modus dient dazu möglichst schnell Probleme darzustellen und beseitigen zu können. Auch hier wird wenig Vorwissen vorausgesetzt. Beim Expert Modus hingegen bekommt man die volle Darstellung des Scans und muss die Ergebnisse alleine interpretieren. </p>
<p>Trotzdem besteht bei allen drei Modi die Möglichkeit ein Logfile zu erstellen und dieses an andere Anwender weiterzugeben. Neben dieser Möglichkeit gibt es eine interessante Funktion die sich Online Malware Analysis nennt. Diese vergleicht die MD5 Hashes von Dateien des Anwenders mit denen einer Onlinedatenbank. Wenn diese identisch sind ist die Software unbedenklich während bei Nichtidentität ein Problem zu vermuten ist.</p>
<p><span id="more-439"></span>Die Online Malware Analysis benutzt rote, grüne und lilane Icons um den Status einer Datei darzustellen. Grüne Dateien sind in Ordnung während rote abweichend und lilane nicht in der Datenbank vorhanden sind.</p>
<p><img src='http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2007/12/online-malware-analysis.jpg' alt='online malware analysis' /></p>
<p>Dies ist ein sehr vielversprechender Weg um Informationen über Dateien zu bekommen ohne direkt andere Anwender ansprechen zu müssen.</p>
<p>Zusätzlich bietet Runscanner weitere Funktionen die es von anderen Programmen dieser Art abheben lässt. Mit einem Rechtsklick kann man zum Beispiel die MD5 Hashes auf Seiten wie Castle Cops und File Advisor vergleichen, eine Datei zu Virus Total hochladen oder den Ordner bzw. Registrykey darstellen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt sind sogenannte Run-Dateien. Wenn man im Beginnermodus ein Logfile erstellt hat können Experten dieses analysieren und eine Run-Datei erstellen. Diese enthält Korrekturen die von dem Experten eingestellt worden sind. Der Anfänger kann dieses Datei dann einfach laden und ausführen um sein System zu bereinigen.</p>
<p>Erwähnenswert ist noch, dass Runscanner nicht installiert werden muss und demnach von jedem Ort aus ausgeführt werden kann.</p>
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