Windows Start Button Entfernen

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Komplette veränderungen der Windows Oberfläche sind bisher immer an Standardelementen wie dem Windows Start Button gescheitert. Nun belegt dieser Platz in der Windows Taskbar was um so ärgerlicher ist, wenn man das Startmenü kaum oder gar nicht verwendet. Dies trifft zum Beispiel auf Anwender zu die einen sogennanten Application Launcher wie Launchy einsetzen.

Aber selbst Anwender die mit dem Startmenü arbeiten müssen dank Start Killer nicht auf dessen Annehmlichkeiten verzichten. Start Killer entfernt nach dem Start automatisch den Windows Start Button und damit das gesamte Startmenü. Dies allerdings nur für die Zeit die es im Hintergrund läuft. Zudem ist es möglich mittels Tasten das Startmenü anzeigen zu lassen.

Start Killer entfernt dabei das Startmenü ohne Rückstände von der Windows Oberfläche und hat zudem keine Probleme wenn die Taskbar nicht am unteren Bildschirmrand sondern rechts, links oder oben zu sehen ist.

Windows xKill

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Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt es vor das man eine Anwendung selbst über den Windows Taskmanager nicht mehr beenden kann.

Windows xKill ist eine Portierung von dem Linux xKill Programm. Die Anwendung ist portabel und wartet nach Start im System Tray auf Aktivierung. Diese kann entweder über den globalen Shortcut [STRG ALT Backspace] erfolgen oder über einen Rechtsklickt auf das Icon. Danach folgt ein Totenschädel dem Mauscursor was anzeigt das das Programm aktiv ist. Das nächste Fenster bzw. die nächste Anwendung die daraufhin angeklickt wird wird terminiert.

Hat man es sich anders überlegt kann man den Vorgang über die ESC Taste abbrechen. Die Software selber verbraucht um die 4 Megabyte Speicher solange sie läuft was ein akzeptabler Wert ist wenn man bedenkt wie hilfreich sie in bestimmten Situationen sein kann.

Software Mit SUMO Aktuell Halten

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Vor einigen Tagen wurde eine neue Version von SUMO, was Software Update Monitor bedeutet, herausgebracht und dies war Anlass genug einen erneuten Blick auf die Software zu richten. Sumo durchsucht ein Betriebssystem nach installierter Software und vergleicht die Versionen mit einer Datenbank um eine Liste der Awendungen zu erstellen für die es ein Update gibt.

Beim ersten Start durchsucht Sumo nur das Windows Startmenü nach Anwendungen. Als Anwender kann man aber zusätzlich Festplatten, Verzeichnisse und einzelne Anwendungen auswählen die untersucht werden sollen. Überraschend ist das Sumo auch bei relativ unbekannten Anwendungen meist einen Eintrag in der Datenbank vorweisen kann. Die Datenbank wird sowohl von den Entwicklern als auch von Anwendern mit neuen Links und Informationen versorgt.

Interessant düfte auch die Option sein Betas in die Suche mit einzubeziehen. Dies erhöhte die Anzahl gefundener Updates auf einem Testsystem von 6 auf 26. Sollte man Betas einbeziehen bedarf es aber einer genaueren Analyse der angebotenen Updates. So ist es nicht immer sinnvoll von einer stabilen Version auf eine Beta- oder Alphaversion zu wechseln.

Windows Clipboard Manager

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Der xNeat Clipboard Manager ist bereits das zweite Programm für die Windows Zwischenablage welches in kurzer Zeit hier bei Ghacks Erwähnung findet. Clipomatic war das erste welches kaum merkbar im Hintergrund die Funktion der Zwischenablage erweiterte. Optisch ist das Programm allerdings im letzten Jahrhundert stehen geblieben was der Funktionlität eines Clipboard Managers natürlich keinen Abbruch tut.

Der xNeat Clipboard Manager punktet durch ein sehr gelungenes modernes Interface mit runden Buttons, bietet allerdings die exakt gleiche Funktionalität wie Clipomatic. Es speichert zusätzliche Einträge in die Windows Zwischenablage, standardmäßig sind es zehn. Der Wert kann allerdings im Programm schnell verändert werden.

Die Funktion der Zwischenablage bleibt erhalten, man kann immer noch mit STRG C und STRG V Objekte kopieren und einfügen. Wenn man allerdings die Kombination STRG Shift V verwendet um Daten einzufügen öffnet sich ein Menü mit den letzten Einträgen die in die Zwischenablage kopiert worden sind.

Windows Vista setzt Ordnereinstellungen zurück

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Anwender die mit sehr vielen Ordnern arbeiten werden unter Windows Vista vielleicht schon festgestellt haben das die Ordnereinstellungen sich nach einiger Zeit automatisch zurücksetzen. Dieses Problem gab es schon bei Windows XP wo ganz zu Beginn 200 Ordnereinstellungen und weitere 200 für Netzwerordner gespeichert worden sind. Bei Windows Vista wurde dieses Limit zumindest auf 5000 Ordner angehoben.

Wenn man aber nun viele Ordner hat passiert es irgendwann das sich die Einstellungen der Ansicht zurücksetzen. Dies liegt am First In First Out Prinzip des Caches der beim Erreichen des Limits den ersten gespeicherten Wert aus dem Cache entfernt.

Zum Glück gibt es eine einfache Möglichkeit das Problem zu beheben. Dazu startet man den Windows Registryeditor mit der Kombination Windows R, regedit und Return. Dort navigiert man zum Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER \Software \Classes \Local Settings \Software \Microsoft \Windows \Shell und erstellt dort ein neues DWORD und gibt diesem den Namen BagMRU Size. Ein Doppelklick erlaubt nun die Festsetzung eines Wertes, so kann man zum Beispiel durch Eingabe von 10000 den Cache verdoppeln.