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	<title>Ghacks.net DE &#187; Windows</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Windows Start Button Entfernen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Komplette veränderungen der Windows Oberfläche sind bisher immer an Standardelementen wie dem Windows Start Button gescheitert. Nun belegt dieser Platz in der Windows Taskbar was um so ärgerlicher ist, wenn man das Startmenü kaum oder gar nicht verwendet. Dies trifft zum Beispiel auf Anwender zu die einen sogennanten Application Launcher wie Launchy einsetzen.
Aber selbst Anwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplette veränderungen der Windows Oberfläche sind bisher immer an Standardelementen wie dem Windows Start Button gescheitert. Nun belegt dieser Platz in der Windows Taskbar was um so ärgerlicher ist, wenn man das Startmenü kaum oder gar nicht verwendet. Dies trifft zum Beispiel auf Anwender zu die einen sogennanten Application Launcher wie Launchy einsetzen.</p>
<p>Aber selbst Anwender die mit dem Startmenü arbeiten müssen dank Start Killer nicht auf dessen Annehmlichkeiten verzichten. Start Killer entfernt nach dem Start automatisch den Windows Start Button und damit das gesamte Startmenü. Dies allerdings nur für die Zeit die es im Hintergrund läuft. Zudem ist es möglich mittels Tasten das Startmenü anzeigen zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.tordex.com/startkiller/">Start Killer</a> entfernt dabei das Startmenü ohne Rückstände von der Windows Oberfläche und hat zudem keine Probleme wenn die Taskbar nicht am unteren Bildschirmrand sondern rechts, links oder oben zu sehen ist.</p>
<p><span id="more-754"></span>Windows Taskbar:</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/windows_taskbar-500x91.jpg" alt="" title="windows taskbar" width="500" height="91" class="alignnone size-medium wp-image-8128" /></p>
<p>Windows Taskbar mit Start Killer:</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/11/start_killer-500x80.jpg" alt="" title="start killer" width="500" height="80" class="alignnone size-medium wp-image-8129" /></p>
<p>Mit den Tasten [Windows] oder [STRG ESC] kann man das Windows Startmenü anzeigen lassen selbst wenn es nicht zu sehen ist. Nutzt man die Shortcuts wird es genau an der Stelle geöffnet wo es auch sonst immer zu sehen war. Nachdem der Anwender auf das Startmenü zugegriffen hat wird es automatisch ausgeblendet.</p>
<p>Start Killer fügt zudem ein Icon in den Windows Systemtray ein welches Zugriff auf Einstellungen liefert. Hier kann man festlegen das Start Killer beim Systemstart gestartet wird. Auch das Icon im System Tray kann bei Bedarf ausgeblendet werden.</p>
<p>Die Anwendung verbraucht weniger als 3 Megabyte Speicher, läuft äußerst stabil und kann demnach jedem Anwender empfohlen werden der die Windowsoberfläche verändern möchte.</p>
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		<title>Windows xKill</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
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		<description><![CDATA[Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die einzige Möglichkeit Anwendungen die nicht mehr reagieren zu terminieren ist den Windows Taskmanager zu öffnen und die Anwendunge darüber zu beenden. Alternativ könnte man versuchen mit einem Rechtsklick die Anwendung zu beenden. Problematischer wird es wenn dies nicht klappt und sich der Windows Taskmanager auch nur verzögert öffnet was durchaus vorkommen kann. Selten kommt es vor das man eine Anwendung selbst über den Windows Taskmanager nicht mehr beenden kann.</p>
<p>Windows <a href="http://solo-dev.deviantart.com/art/Windows-xKill-100737525">xKill</a> ist eine Portierung von dem Linux xKill Programm. Die Anwendung ist portabel und wartet nach Start im System Tray auf Aktivierung. Diese kann entweder über den globalen Shortcut [STRG ALT Backspace] erfolgen oder über einen Rechtsklickt auf das Icon. Danach folgt ein Totenschädel dem Mauscursor was anzeigt das das Programm aktiv ist. Das nächste Fenster bzw. die nächste Anwendung die daraufhin angeklickt wird wird terminiert.</p>
<p>Hat man es sich anders überlegt kann man den Vorgang über die ESC Taste abbrechen. Die Software selber verbraucht um die 4 Megabyte Speicher solange sie läuft was ein akzeptabler Wert ist wenn man bedenkt wie hilfreich sie in bestimmten Situationen sein kann.</p>
<p><span id="more-739"></span></p>
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		<title>Software Mit SUMO Aktuell Halten</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/10/15/software-mit-sumo-aktuell-halten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen wurde eine neue Version von SUMO, was Software Update Monitor bedeutet, herausgebracht und dies war Anlass genug einen erneuten Blick auf die Software zu richten. Sumo durchsucht ein Betriebssystem nach installierter Software und vergleicht die Versionen mit einer Datenbank um eine Liste der Awendungen zu erstellen für die es ein Update gibt.
Beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurde eine neue Version von <a href="http://www.kcsoftwares.com/index.php?sumo">SUMO</a>, was Software Update Monitor bedeutet, herausgebracht und dies war Anlass genug einen erneuten Blick auf die Software zu richten. Sumo durchsucht ein Betriebssystem nach installierter Software und vergleicht die Versionen mit einer Datenbank um eine Liste der Awendungen zu erstellen für die es ein Update gibt.</p>
<p>Beim ersten Start durchsucht Sumo nur das Windows Startmenü nach Anwendungen. Als Anwender kann man aber zusätzlich Festplatten, Verzeichnisse und einzelne Anwendungen auswählen die untersucht werden sollen. Überraschend ist das Sumo auch bei relativ unbekannten Anwendungen meist einen Eintrag in der Datenbank vorweisen kann. Die Datenbank wird sowohl von den Entwicklern als auch von Anwendern mit neuen Links und Informationen versorgt.</p>
<p>Interessant düfte auch die Option sein Betas in die Suche mit einzubeziehen. Dies erhöhte die Anzahl gefundener Updates auf einem Testsystem von 6 auf 26. Sollte man Betas einbeziehen bedarf es aber einer genaueren Analyse der angebotenen Updates. So ist es nicht immer sinnvoll von einer stabilen Version auf eine Beta- oder Alphaversion zu wechseln.</p>
<p><span id="more-737"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/10/software_updates_monitor-500x378.jpg" alt="software updates monitor" title="software updates monitor" width="500" height="378" class="alignnone size-medium wp-image-7606" /></p>
<p>Gut funktioniert die Funktione einzelne ausführbare Dateien hinzuzufügen. Sumo kann in der Regel die Versionen aus den Dateien filtern. Dies funktioniert leider nicht bei Programmen bei denen die Entwickler diese Informationen nicht einfügen bzw. die so codiert sind das ein Auslesen nicht gelingt.</p>
<p>Nach dem Scan listet Sumo alle Anwendungen auf. Der Anwender kann hier nach Applikationen mit gefundenen Updates filtern um möglichst schnell die Aktualisierungen herunterzuladen. Leider gibt es keine Möglichkeit die Anwendungen direkt über Sumo herunterzuladen. Man wird immer auf eine Webseite geleitet wo Links zu Downloads gelistet sind. Ein Vorteil dieser Herangehensweise ist die Vielfalt der Links, meist sind dort mehrere angegeben.</p>
<p>Anwender können neue Links vorschlagen. Zudem gibt es Möglichkeiten Fehler und Betaversionen zu melden.</p>
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		<title>Windows Clipboard Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 09:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der xNeat Clipboard Manager ist bereits das zweite Programm für die Windows Zwischenablage welches in kurzer Zeit hier bei Ghacks Erwähnung findet. Clipomatic war das erste welches kaum merkbar im Hintergrund die Funktion der Zwischenablage erweiterte. Optisch ist das Programm allerdings im letzten Jahrhundert stehen geblieben was der Funktionlität eines Clipboard Managers natürlich keinen Abbruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der xNeat Clipboard Manager ist bereits das zweite Programm für die Windows Zwischenablage welches in kurzer Zeit hier bei Ghacks Erwähnung findet. Clipomatic war das erste welches kaum merkbar im Hintergrund die Funktion der Zwischenablage erweiterte. Optisch ist das Programm allerdings im letzten Jahrhundert stehen geblieben was der Funktionlität eines Clipboard Managers natürlich keinen Abbruch tut.</p>
<p>Der <a href="http://www.xneat.com/clipboard-manager/index.htm">xNeat</a> Clipboard Manager punktet durch ein sehr gelungenes modernes Interface mit runden Buttons, bietet allerdings die exakt gleiche Funktionalität wie Clipomatic. Es speichert zusätzliche Einträge in die Windows Zwischenablage, standardmäßig sind es zehn. Der Wert kann allerdings im Programm schnell verändert werden.</p>
<p>Die Funktion der Zwischenablage bleibt erhalten, man kann immer noch mit STRG C und STRG V Objekte kopieren und einfügen. Wenn man allerdings die Kombination STRG Shift V verwendet um Daten einzufügen öffnet sich ein Menü mit den letzten Einträgen die in die Zwischenablage kopiert worden sind.</p>
<p><span id="more-703"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/09/clipboard_manager-500x275.jpg" alt="clipboard manager" title="clipboard manager" width="500" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-6756" /></p>
<p>Nun kann der Anwender entweder mit den Pfeiltasten und der Entertaste einen Eintrag auswählen oder das Gleiche mit der Maus erledigen. Auch dieser Clipboard Manager verbraucht nur 1.5 Megabyte im geöffneten Zustand und nur 300 Kilobyte wenn er minimiert ist.</p>
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		<title>Windows Vista setzt Ordnereinstellungen zurück</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/08/29/windows-vista-setzt-ordnereinstellungen-zuruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 09:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anwender die mit sehr vielen Ordnern arbeiten werden unter Windows Vista vielleicht schon festgestellt haben das die Ordnereinstellungen sich nach einiger Zeit automatisch zurücksetzen. Dieses Problem gab es schon bei Windows XP wo ganz zu Beginn 200 Ordnereinstellungen und weitere 200 für Netzwerordner gespeichert worden sind. Bei Windows Vista wurde dieses Limit zumindest auf 5000 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anwender die mit sehr vielen Ordnern arbeiten werden unter Windows Vista vielleicht schon festgestellt haben das die Ordnereinstellungen sich nach einiger Zeit automatisch zurücksetzen. Dieses Problem gab es schon bei Windows XP wo ganz zu Beginn 200 Ordnereinstellungen und weitere 200 für Netzwerordner gespeichert worden sind. Bei Windows Vista wurde dieses Limit zumindest auf 5000 Ordner angehoben.</p>
<p>Wenn man aber nun viele Ordner hat passiert es irgendwann das sich die Einstellungen der Ansicht zurücksetzen. Dies liegt am First In First Out Prinzip des Caches der beim Erreichen des Limits den ersten gespeicherten Wert aus dem Cache entfernt.</p>
<p>Zum Glück gibt es eine einfache Möglichkeit das Problem zu beheben. Dazu startet man den Windows Registryeditor mit der Kombination Windows R, regedit und Return. Dort navigiert man zum Schlüssel<br />
 HKEY_CURRENT_USER \Software \Classes \Local Settings \Software \Microsoft \Windows \Shell und erstellt dort ein neues DWORD und gibt diesem den Namen <strong>BagMRU Size</strong>.  Ein Doppelklick erlaubt nun die Festsetzung eines Wertes, so kann man zum Beispiel durch Eingabe von 10000 den Cache verdoppeln.</p>
<p><span id="more-699"></span>Vielleicht reicht dieser Wert immer noch nicht aus. Sollte dies der Fall sein kann man den Cache weiter erhöhen auf 15000 oder sogar 20000 Einträge. Der selbe Trick funktioniert übrigens auch in Windows XP, allerdings ist hier die Obergrenze 8000.</p>
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		<title>Linux Ohne CD Installieren</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/08/28/linux-ohne-cd-installieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Universal Netboot Installer (UNetbootin) ist eine portable Anwendung für Windows und Linux mit der man sehr einfach verschiedene Linuxdistributionen herunterladen und installieren kann. Eine Installation ist sowohl auf einer Systempartition als auch auf einem USB Laufwerk möglich. Unterstützt werden sowohl Dual-Boot System als auch Einzelsysteme.
Das Programm wurde möglichst einfach gestaltet. Der Anwender wählt eine Linuxdistribution [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Universal Netboot Installer (<a href="http://unetbootin.sourceforge.net/">UNetbootin</a>) ist eine portable Anwendung für Windows und Linux mit der man sehr einfach verschiedene Linuxdistributionen herunterladen und installieren kann. Eine Installation ist sowohl auf einer Systempartition als auch auf einem USB Laufwerk möglich. Unterstützt werden sowohl Dual-Boot System als auch Einzelsysteme.</p>
<p>Das Programm wurde möglichst einfach gestaltet. Der Anwender wählt eine Linuxdistribution und Version vom Hauptmenü aus. Dort sind etwa 20 Distributionen erhältlich und etliche Versionen von ihnen. Enthalten sind viele populäre Linuxdistributionen wie Damn Small Linux, Open Suse oder Ubuntu.</p>
<p>Wählt man eine Linuxdistribution aus erscheint sofort eine kurze englische Beschreibung dieser Distribution sowie ein Link zu der Homepage. Anwender die bisher nicht mit Linux in Berühung gekommen sind werden hier sicherlich Probleme haben eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p><span id="more-697"></span>Erfahrene Anwender auf der anderen Seite können sich zielsicher ihre Linuxdistribution und Version auswählen oder mehrere in kurzer Zeit ausprobieren.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/linux_distributions-500x366.jpg" alt="linux distributions" title="linux distributions" width="500" height="366" class="alignnone size-medium wp-image-6536" /></p>
<p>Zuletzt wählt der Anwender noch das Ziel der Installation aus, dies kann entweder eine Partition auf der Festplatte oder eine externe Quelle wie ein USB Stick oder USB Laufwerk sein.</p>
<p>Es gibt eine weitere Option die interessant sein könnte. Sollte bereits eine Iso von einer Linuxdistribution auf dem Computer sein kann man auch diese auswählen und installieren.</p>
<p>Das Programm läuft unter allen Betriebssystemen von Microsoft von Windows 2000 bis Windows Vista sowie Linux.</p>
<p>The software program works on all Windows versions from Windows 2000 to Windows Vista and on Linux.</p>
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		<title>License Crawler</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/08/26/license-crawler/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 12:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn man sein Computersystem neu aufsetzen möchte oder aber dies für jemanden anderes tut dann stellt sich irgendwann die Frage nach Seriennummern und Lizensen für benötigte Software. Dies schließt natürlich den Windows Produkt Key mit ein aber auch andere Software wie Nero, Microsoft Office, VMWare und praktisch jede welche gekauft und durch eine Seriennummer registriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sein Computersystem neu aufsetzen möchte oder aber dies für jemanden anderes tut dann stellt sich irgendwann die Frage nach Seriennummern und Lizensen für benötigte Software. Dies schließt natürlich den <a href="http://www.ghacks.net/2008/08/26/windows-product-key/">Windows Produkt Key</a> mit ein aber auch andere Software wie Nero, Microsoft Office, VMWare und praktisch jede welche gekauft und durch eine Seriennummer registriert wurde.</p>
<p>Nun kann man natürlich händisch E-Mails, Handbücher und Quittungen durchforsten in der Hoffnung die benötigte Seriennummer schnell zu finden. Besser und einfacher geht es mit dem Programm License Crawler welches automatisch die Windows Registry nach Seriennummern durchsucht und gefundene auflistet.</p>
<p>Manchmal möchte man eine Software nur neu aufsetzen wobei in den meisten Fällen ebenfalls die Seriennummer abgefragt wird. Auch hier hilft License Crawler indem man es einsetzt bevor man die alte Version deinstalliert.</p>
<p><span id="more-691"></span>Sollte zum Beispiel die Brennsoftware Nero Probleme bereiten kann man License Crawler verwenden um die Seriennummer von Nero herauszufinden und diese aufschreiben bevor man Nero deinstalliert und wieder installiert.</p>
<p><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/licensecrawler-500x294.gif" alt="windows product key" title="windows product key" width="500" height="294" class="alignnone size-medium wp-image-6481" /></p>
<p>Der Vorteil von License Crawler gegenüber vergleichbaren Produkten ist die Produktvielfalt die unterstützt wird. Sollte eine Software einen Registrierungsschlüssel in der Registry speichern kann man fast sicher sein das License Crawler diesen aufspüren wird.</p>
<p>License Crawler ist kompatibel zu allen Windows Betriebssystem angefangen mit Windows 95 und einschließlich Windows Vista. Zudem ist die Software portabel und kann demnach von jedem Ort aus ausgeführt werden. Ideal also um sie auf einem USB Stick zu speichern. Jeder Mitarbeiter im technischen Support wird dieses  Programm lieben.</p>
<p>Auf der deutschen Homepage des <a href="http://www.klinzmann.name/index.html">Entwicklers</a> kann License Crawler heruntergeladen werden. Die einzig verfügbare Version ist komplett in Englisch, sollte aber keine Probleme bei der Nutzung selbst für Anwendern ohne Englischkenntnisse sein.</p>
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		<title>Microsoft Photosynth</title>
		<link>http://de.ghacks.net/2008/08/22/microsoft-photosynth/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor mehr als einem Jahr hat Microsoft Information über eine Technik namens Photosynth veröffentlicht die Begeisterungsstürme im Internet ausgelöst hat. Microsoft hat nun heute einen ersten Prototypen veröffentlich der zusammen mit einer eigens eingerichteten Webseite allen Anwendern zur Verfügung steht.
Interessant ist dabei, das das Plugin für den Browser nicht nur im Internet Explorer sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehr als einem Jahr hat Microsoft Information über eine Technik namens <a href="http://www.ghacks.net/2007/06/08/future-technology-seadragon-and-photosynth/">Photosynth</a> veröffentlicht die Begeisterungsstürme im Internet ausgelöst hat. Microsoft hat nun heute einen ersten Prototypen veröffentlich der zusammen mit einer eigens eingerichteten Webseite allen Anwendern zur Verfügung steht.</p>
<p>Interessant ist dabei, das das Plugin für den Browser nicht nur im Internet Explorer sondern auch in Firefox und anderen Browsern funktioniert. Die Photosynthtechnik kombiniert Photos des gleichen Objekts bzw. der gleichen Szene und kreiert so ein größeres Objekt mit mehr Tiefe und Details.</p>
<p>Im Gegensatz zu einem statischen Bild welches eine bestimmte Dimension hat also ein Bild in das man hineingehen kann um mehr zu sehen. <a href="http://www.photosynth.net/">Photosynth</a> funktioniert dabei erstaunlich einfach.</p>
<p><span id="more-683"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/microsoft_photosynth-500x277.jpg" alt="microsoft photosynth" title="microsoft photosynth" width="500" height="277" class="alignnone size-medium wp-image-6376" /></p>
<p>Auf der Photosynthwebseite kann man einige Beispiele einsehen. So gibt es dort zum Beispiel die Sphinx, das Taj Mahal, Eton College oder die Skyline einer Großstadt bei Nacht zu bewundern.</p>
<p>Mit der Photosynth Software kann man eigene sogenannte Synths erstellen. Dazu benötigt man eine Windows Live ID und einen Computer mit Windows XP oder Windows Vista. Alle Synths werden automatisch hochgeladen und sind von da an öffentlich zugänglich.</p>
<p>Sobald man einen Account auf der Photosynthwebseite erstellt hat kann man damit beginnen Photos lokal für den eigenen Synth auszuwählen. Dazu steht eine einfach geladene Oberfläche bereit mit der man die Bilder aussuchen kann. Sobald man den Synth Button drückt werden die Bilder übertragen und das neue Synth erstellt.</p>
<p>Diesen Prozess kann man nicht unterbrechen und es gibt auch keine Vorschau bevor die Daten hochgeladen werden. Zum Glück kann man auf der Webseite die eigenen Synths wieder löschen.</p>
<p>Photosynth ist definitiv eine sehr interessante Technik. Gut zu Gesicht stehen würde ihr die Möglichkeit Synths als privat zu deklarieren sowie eine Möglichkeit zu schaffen sie lokal anzusehen.</p>
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		<title>Systemdateien Überwachen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Software ist es nahezu unmöglich einen Überblick über Systemveränderungen in Windows zu behalten. Dateien werden nicht nur durch die Installation von zusätzlicher Software verändert sondern auch durch Updates des Betriebssystems. Selbst wenn Windows eine Liste aller Veränderungen bereitstellen würde könnten die wenigsten Anwender etwas mit ihr anfangen, da man jeden einzelnen Eintrag aufwändig recherchieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Software ist es nahezu unmöglich einen Überblick über Systemveränderungen in Windows zu behalten. Dateien werden nicht nur durch die Installation von zusätzlicher Software verändert sondern auch durch Updates des Betriebssystems. Selbst wenn Windows eine Liste aller Veränderungen bereitstellen würde könnten die wenigsten Anwender etwas mit ihr anfangen, da man jeden einzelnen Eintrag aufwändig recherchieren müsste.</p>
<p>Ein Programm welches Systemdateien überwacht sollte sich deshalb auf die wichtigsten Dateien von Windows beschränken, zum Beispiel die Registry von Windows oder den System32 Ordner. Anwendungen die diese Dateien in Echtzeit überwachen gibt es relativ zahlreich, zum Beispiel das von mir vorgestellte <a href="http://www.ghacks.net/2007/08/04/monitor-your-pc-with-winpatrol/">Winpatrol</a>.</p>
<p><a href="http://www.donationcoders.com/kubicle/watcher/download.html">Tiny Watcher</a><br />
läßt den Echtzeitaspekt außen vor. Es scant zahlreiche wichtige Ordner und Registryeinträge während der Installation und liefert dem Anwender eine Liste von Veränderungen bei jedem Programmstart.  Dies hat den Vorteil das die Anwendung nicht die ganze Zeit im Hintergrund laufen muss und demnach keine Systemressourcen während der Zeit benutzt. Nachteil ist andererseits das der Anwender erst nach der Veränderung der Daten informiert wird. Winpatrol würde zum Beispiel vor der Veränderung dem Anwender diesen Vorgang mitteilen und Optionen bieten.</p>
<p><span id="more-675"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/monitor_system_changes-500x321.png" alt="monitor system changes" title="monitor system changes" width="500" height="321" class="alignnone size-medium wp-image-6248" /></p>
<p>Tiny Watcher ist demnach keine Software die das System in Echtzeit überwacht sondern eher ein Programm für die Analyse von Systemveränderungen. Dennoch bietet es Möglichkeiten auf Veränderungen zu reagieren.</p>
<p>Eine nützliche Funktion ist die Websuche die integriert worden ist. Mit ihr kann man im Web nach dem Prozess suchen um weitere Informationen zu erhalten. Zudem gibt es Möglichkeiten die Veränderung zu bestätigen, zu entfernen oder auf inaktiv zu setzen. Hier muss man allerdings aufpassen, da man nicht jede Datei ohne weiteres entfernen sollte. Was bei Autostarteinträgen unproblematisch ist kann bei Systemdateien die von Windows benötigt werden schnell nach Hinten losgehen.</p>
<p>Tiny Watcher entfaltet seine maximale Wirkung wenn es regelmäßig, zum Beispiel beim Systemstart, geladen wird. Jede Veränderung wird in eine Logdatei geschrieben welche wiederum Möglichkeiten der Analyse bietet.</p>
<p>Tiny Watcher wird bei den <a href="http://www.donationcoders.com">Donation Coders</a> gehostet. Die Software ist zu jedem Windows Betriebssystem seit Windows 95 kompatibel was Windows XP und Windows Vista einschließt.</p>
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		<title>Windows Explorer Ordnereinstellungen auflisten</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 09:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[nirsoft]]></category>
		<category><![CDATA[ordner]]></category>
		<category><![CDATA[ordnereinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[windows explorer]]></category>
		<category><![CDATA[windows tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Windows Explorer kann sich die benutzerdefinierten Einstellungen der Ordner des Systems merken. So merkt er sich zum Beispiel die Art der Darstellung, die Position des Fensters, das Datum der letzten Modifikation sowie die Größe des Fensters.
All diese Informationen werden in der Windows Registry gespeichert. Das Programm ShellBagsView von Nirsoft kann diese gespeicherten Einträge nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Windows Explorer kann sich die benutzerdefinierten Einstellungen der Ordner des Systems merken. So merkt er sich zum Beispiel die Art der Darstellung, die Position des Fensters, das Datum der letzten Modifikation sowie die Größe des Fensters.</p>
<p>All diese Informationen werden in der Windows Registry gespeichert. Das Programm <a href="http://nirsoft.net/utils/shell_bags_view.html">ShellBagsView</a> von Nirsoft kann diese gespeicherten Einträge nun auflisten. Wie üblich ist es portabel und läuft unter Windows XP, Windows Server 2003 sowie Windows Vista und kommt auch mit Startparametern klar.</p>
<p>Ein Grund sich die Liste anzeigen zu lassen könnte zum Beispiel die Verwendung von verschlüsselten Partitionen oder Ordnern sein. Diese werden nämlich auch in der Liste aufgeführt was Rückschlüsse auf die Existenz zulassen würde.</p>
<p><span id="more-669"></span><img src="http://www.ghacks.net/wp-content/uploads/2008/08/shellbagsview-500x184.gif" alt="shellbagsview" title="shellbagsview" width="500" height="184" class="alignnone size-medium wp-image-6131" /></p>
<p>Die Liste kann als HTML Bericht exportiert werden. Leider gibt es keine Möglichkeit Einträge zu köschen oder zu bearbeiten. Interessant ist auch, dass die Informationen immer gespeichert werden, selbst wenn man die Option individuelle Ordnereinstellungen zu speichern deaktiviert hat.</p>
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