Capcom bringt Devil May Cry 5: Devil Hunter Edition heute, am 23. Juni 2026, digital auf Nintendo Switch 2. Die physische Version soll am 28. August 2026 folgen. Der Port ist für die neue Nintendo-Konsole ein wichtiger Third-Party-Start, weil Capcom eine bekannte Actionmarke mit 60 fps im TV- und Handheld-Modus auf die Switch 2 bringt.
Für Gaming-Spieler ist der Release relevant, weil Devil May Cry 5 zu den erfolgreichsten modernen Actionspielen von Capcom gehört. Das Hauptspiel hat laut Capcom weltweit mehr als 11,2 Millionen Einheiten verkauft. Die gesamte Devil-May-Cry-Reihe kommt auf mehr als 38 Millionen Verkäufe. Damit ist der Switch-2-Port kein kleiner Nachzügler, sondern ein großer Franchise-Test für Nintendos neue Hardware.
Capcom bringt Devil May Cry 5 mit 60 fps auf Switch 2
Devil May Cry 5: Devil Hunter Edition bündelt das 2019 veröffentlichte Actionspiel mit zusätzlichen Inhalten. Nintendo nennt unter anderem Vergil als spielbaren Charakter, Waffenvarianten, Kostümfarben und weitere Extras. Spieler steuern Nero, Dante, V und Vergil. Jeder Charakter bringt eigene Angriffe, Bewegungen und Kampfrhythmen mit.
Der wichtigste Technikpunkt ist die Bildrate. Nintendo nennt ein flüssiges 60-fps-Spielerlebnis im TV-Modus und im Handheld-Modus. Das ist für Devil May Cry besonders wichtig, weil die Reihe stark von Reaktion, Timing, Ausweichen, Kombos und sauberer Eingabe lebt. Ein träger Port würde dem Spielgefühl schaden. Capcom stellt deshalb Geschwindigkeit und portable Spielbarkeit in den Vordergrund.
Die Switch-2-Version erscheint heute zunächst digital. Wer eine Version im Regal haben will, muss länger warten. Capcom nennt den 28. August 2026 als Termin für die physische Ausgabe. Für Sammler ist diese Trennung wichtig, weil der heutige Release nicht automatisch bedeutet, dass die Box-Version direkt im Handel liegt.
| Punkt | Angabe | Einordnung |
|---|---|---|
| Digitaler Release | 23. Juni 2026 | heutiger Starttermin |
| Physische Version | 28. August 2026 | späterer Handelsstart |
| Plattform | Nintendo Switch 2 | nativer Switch-2-Port |
| Bildrate | 60 fps im TV- und Handheld-Modus | wichtig für ein schnelles Actionspiel |
| Inhalte | Vergil, Waffenvarianten, Kostümfarben und weitere Extras | Devil Hunter Edition bündelt Zusatzinhalte |
| Verkaufszahlen Devil May Cry 5 | mehr als 11,2 Millionen Einheiten | starker Rückenwind für den Port |
| Verkaufszahlen Serie | mehr als 38 Millionen Einheiten | große Capcom-Marke mit langer Historie |
Switch 2 bekommt einen wichtigen Capcom-Port
Der Release ist auch für die Switch-2-Bibliothek wichtig. Nintendo braucht große Third-Party-Spiele, die nicht nur technisch laufen, sondern sich auf der Hybrid-Konsole sinnvoll anfühlen. Devil May Cry 5 passt gut in dieses Profil, weil schnelle Missionen, hohe Wiederholbarkeit und Rangjagd auch im Handheld-Modus funktionieren können.
Für Capcom ist der Port ein weiterer Baustein der Markenstrategie. Devil May Cry ist nicht nur eine Spielereihe. Capcom verweist in der Pressemitteilung auch auf die Netflix-Serie und die Ausweitung der Marke über Spiele hinaus. Der Switch-2-Start kann deshalb neue Spieler erreichen, die Devil May Cry 5 bisher nicht auf PlayStation, Xbox oder PC gespielt haben.
Der Zusammenhang zu Switch 2 zeigt, warum Ports großer Marken für Nintendo wichtig bleiben. Die neue Konsole lebt nicht nur von exklusiven Nintendo-Spielen. Sie braucht auch bekannte Reihen von Drittanbietern, die Leistung, Handheld-Modus und neue Zielgruppen verbinden.
Für Käufer bleiben vor dem Download drei Punkte wichtig. Erstens sollte die Speichergröße im eShop geprüft werden. Zweitens ist die genaue deutsche Preisangabe am Veröffentlichungstag relevant. Drittens sollten Spieler entscheiden, ob sie digital sofort starten oder bis zur physischen Version am 28. August warten wollen.
Devil May Cry 5 startet damit heute als einer der auffälligeren Action-Ports für Nintendo Switch 2. Capcom bringt eine bekannte Marke, umfangreiche Zusatzinhalte und eine klare 60-fps-Angabe auf die Plattform. Ob der Port technisch überzeugt, entscheidet sich nun an Ladezeiten, Bildqualität, Eingabeverzögerung und Stabilität im Handheld- und TV-Betrieb.